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5 Jahre ÖDV-Gruppe Hartberg


Am 29. September 2016 startete die ÖDV-Gruppe Hartberg mit ihrer Gründungsveranstaltung im Gasthof Park „Zur Lebing Au“ in Hartberg.
Grund für die Gründung einer Diabetesgruppe war, dass es in Hartberg keine Selbsthilfegruppe gab, man müsste nach Vorau, Friedberg oder Oberwart auspendeln. Daher entschloss ich mich, eine Diabetikergruppe zu gründen.

Heute, 5 Jahre später, gebe ich über meine Tätigkeit einen kleinen Überblick.
In diesen 5 Jahren bot die ÖDV-Gruppe Hartberg ein umfangreiches Informationsprogramm:
Gruppentreffen mit Vorträgen, Wanderungen, Info-Stand – Baumschule Loidl, Kochkurs und Öffentlichkeitsarbeit. In enger Zusammenarbeit mit Experten, Ärzten aus der Umgebung, aber vor allem mit der Diabetesabteilung des LKH Hartberg, informierten wir Menschen mit Diabetes, Angehörige und Interessierte über die ganze Bandbreite der chronischen Krankheit und ihrer Bewältigung.

Aber, es gibt auch Momente in denen die Sonne untergeht, plötzlich mitten am Tage.
Wo es gerade noch hell war herrscht wortlose Nacht. Vom Dunkel umhüllt dringt kein Schimmer mehr hindurch. So war es auch am 6. Juli 2019, als ich die Nachricht vom plötzlichen Ableben unser Gruppenärztin Frau FA Dr. Nadja Schrotter bekam. Ich kann es bis jetzt noch nicht begreifen, dass sie nicht mehr unter uns ist!

2020 sind wir in ein außergewöhnliches Jahr gestartet. Das Coronavirus hat uns ganz schön in den Griff genommen. Im Jänner und März konnten wir noch die Gruppentreffen abhalten.
Mitte März schlug dann die Corona Pandemie voll zu – LOCKDOWN IN ÖSTERREICH!
Alle Treffen im April, Mai und Juni mussten abgesagt werden.

Nach dem 1. Lock down im März und der Sommerpause, konnten im Herbst – unter gewissen Auflagen durch die Bezirkshauptmannschaft (Hygienemaßnahmen) – wieder Treffen abgehalten werden. So haben wir unser Gruppentreffen im September und die Wanderung im Oktober durchgeführt, dann kam der 2. Lockdown und ALLE VERANSTALTUNGEN sind dem sogenannten 
„COVID 19 zum Opfer gefallen“! 
Sehr schnell war nichts mehr so wie bisher und so konnten, zu meinem Bedauern, 2020 und auch 2021 leider nicht alle Veranstaltungen in der gewohnten Weise stattfinden. 

Unser Motto heißt:   HILFE ZUR SELBSTHILFE
Jeder Mensch besitzt die Fähigkeit, sich selbst zu helfen.

Selbstverständlich kann ich nicht alle Hilfeleistungen, Gespräche und Kontakte anführen, dass würde den Rahmen sprengen. Dieser Bericht gibt einen Gesamtüberblick. Die Programme erarbeite ich als Gruppenleiter für Sie ehrenamtlich, wie alle Mitarbeiter der ÖDV ohne Büro von zu Hause aus.

Möglich machen unsere Arbeit all die Ärzte u. Ärztinnen, DiätologenInnen, Diabetes-beraterInnen, PsychologenInnen, die immer für uns da sind, und uns trotzdem nie das Gefühl geben, Bittsteller zu sein. HERZLICHEN DANK!  Besonders schön ist es für uns, wenn Ärzte und Schulungspersonal ihre Patienten auf die ÖDV-Gruppe Hartberg hinweisen und die Kontaktaufnahme empfehlen.

Mein besonderer Dank gilt:
Dem Diabetesteam im LKH Hartberg, unter der Leitung von Prim. Dr. Nobert Bauer MBA, BGM KommR. Ing. Marcus Martschitsch, Stadtgemeinde Hartberg, OSR Friedrich Jeittler für die Wortgottesdienste, Veronika Teubl-Lafer, Woche Hartberg und alle Berichterstatter von den Regionalzeitungen.

Vielen Dank auch an folgende Sponsoren:
Fa. ERST Elektro-Regeltechnik, Greinbach, Fa. BB1 Heuriger, Bad Waltersdorf, Fa. Josef Fuchs GmbH, Greinbach, Fahrschule Easy Drivers Martschitsch, Hartberg, Steiermärkische Sparkasse, Hartberg

Ein ganz HERZLICHER DANK geht an Fam. Pack – Gasthof Pack „Zur Lebing Au“ für die Gratisbenützung der Räumlichkeiten.

Folgende Aktivitäten wurden in den 5 Jahren durchgeführt:

32 Infoabende bzw. Gruppentreffen mit Vorträgen, 7 Wanderungen,  2 Kochkurse, 
1 Gesundheitstag Styriamed in Fürstenfeld, 1 Gesundheitstag im KH Hartberg
5 Infotage bei Baumschule Loidl, Kaindorf, diverse Beratungs- und Einzelgespräche,
sowie Telefonische Hilfestellungen und diverse Öffentlichkeitsarbeiten

Abgesagt wurden:
9 Infoabende bzw. Gruppentreffen mit Vorträgen, 1 Wanderung, 1 Info – Nachmittag, 
2 Kochkurse, 10 Infotage bei Baumschule Loidl, Kaindorf

Unsere Aktivitäten wurden in den 5 Jahren von 2277 Personen in Anspruch genommen.
Mehrere Tausend Steirer lesen unser Magazin MEIN LEBEN, österreichweit ca. 190.000 Leser.

Unser Ziel ist: Mehr Lebensqualität durch Verhinderung der Diabetes-Folgeschäden!
Informieren und motivieren – damit Menschen mit Diabetes in eigener Sache aktiv werden.


 

Infonachmittag Gleisdorf · 28. August 2021


Am Samstag, dem 28. August, veranstaltete nach monatelanger Coronapause die Diabetiker-Selbsthilfegruppe Gleisdorf im forumKLOSTER einen Jubiläums-Infonachmittag für alle Menschen mit Diabetes, aber auch für interessierte Menschen ohne Diabetes.

Unter dem Motto „20 Jahre SHG-Gleisdorf und 100 Jahre Insulin“ fand am Samstag, dem 28. August der 1. Informationsnachmittag im forumKLOSTER statt. Nach 20 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit, mit viel Engagement und Bereitschaft sich für Menschen mit Diabetes einzusetzen, übergab nun Theresia Rechberger die Leitung an Claudia Kutschera. Im Rahmen dieser äußerst gut besuchten Veranstaltung gab es interessante und spannende Vorträge, wie z.B. von DGKP Kristina Glantschnig „Die gemeinsame Jagd nach dem Zielbereich“ sowie von Prof. Dr. Julia Mader „Begleitung und Motivation von jüngeren und älteren Menschen mit Diabetes“. Auch zum Thema „Ernährung und Diabetes“ wurde dem Publikum viel Wissenswertes von der Diätologin Stefanie Berger, BSC MSC, vorgetragen. Auch persönliche Fragen zum Thema „Diabetes“ gab es aus dem Publikum, die die ReferentInnen im Anschluss ihres Vortrages gerne beantworteten. Im Saal nebenan konnten sich die BesucherInnen bei den Infoständen bekannter Pharmafirmen von PharmareferntInnen zu Produktneuheiten auf dem Diabetesmarkt beraten lassen. Für die gesunde Pause zwischendurch gab es von den heimischen Bauern regionale Köstlichkeiten.

Beim 1. Gruppentreffen in diesem Jahr am Donnerstag, dem 16.09. im Gasthaus Zöller wurde viel über die vergangene Zeit mit der Krankheit „Diabetes“ gesprochen und der Erfahrungsaustausch gerade in dieser schwierigen (Corona) Zeit war für alle wieder sehr motivierend und interessant. Es wurde aber auch viel gelacht, da der Humor in der Gruppe auch nie fehlen darf. 
Claudia Kutschera, ÖDV Gruppe Gleisdorf


 

Die Siaßn

Heit san de „Siaßn“ beinand
Mit ihre Spritzn und Pumpn unterm Gwand.
A jeda hot sei eigene Gschicht,
mit der er alloani is.

 

Doch do in dera Selbsthülfe-Gruppn
mit de liabn Leit,
red ma üba unsre Probleme,
denn so wird´s für an jedn leicht.

 

Ma tauscht aus seine Erfahrungen und Erlebnisse,
wartet auf die HbA1c Wert-Ergebnisse.
Jeda bemüht sich einen schönen Wert zu erreichen,
um sie untereinand zu vergleichen.

 

Noch wos braucht ma dazua,
Geduld, Disziplin, Gelassenheit,
an Potzn Humor
und innere Ruah.

 

Unser „Siaßes Leben“ schaut
jetzt ganz anders aus,
oba mit Hilfe von Elfriede Dörfler, ÖDV
moch ma das Beste draus.

 

In Dankbarkeit schenk ich eich das Gedicht,
ihr gebts ma Kraft und siach wieda a Licht.

 

Eleonore Gabriela Zierler


Diabetes–Info-Nachmittag in Hartberg: ein volles Haus!

 

Am Samstag, den 6. April fand der 1. Diabetes – Info-Nachmittag der ÖDV-Gruppe Hartberg statt und der Gasthof Pack „Zur Lebing Au“ hatte ein volles Haus. Viele (ca. 150) Betroffene und Interessierte folgten der Einladung um sich ausführlich über die Stoffwechselkrankheit zu informieren.
Ernst Laschober konnte zahlreiche Gäste begrüßen, darunter auch Helmut Thiebet, stv. ÖDV-Bundesvorsitzender, LAbg. Lukas Schnitzer und der Bürgermeister der Stadt Hartberg Ing. Marcus Martschitsch.
Die Fachvorträge von renommierten Diabetes-Experten wurden sehr lebendig und sehr gut verständlich vorgetragen und trafen auf großes Interesse. Bei allen vier Fachvorträgen war der Saal bis auf den letzten Platz gefüllt.
Großen Anklang fanden auch die Gesundheitsstraße, mit kostenlosen Messungen von Blutzucker- und Blutdruck, Hörtest - Fa. Hansaton, Ernährungs- und Diabetesberatung, sowie die Firmenausstellung mit Neuheiten für Menschen mit Diabetes. Die Aussteller freuten sich über das große Besucherinteresse.
Auch am Informationsstand der ÖDV hatten die Mitarbeiter alle Hände voll zu tun.

Ein großes Dankeschön an alle unsere engagierten Kooperationspartner! Vielen lieben Dank an die Vortragenden, welche Ihre Vorträge ausnahmslos ehrenamtlich gehalten haben – viel Lob kam vom Publikum!
Ein Dankeschön geht auch an das Personal der Gesundheitsstraße. Ebenfalls möchte ich mich bei den ehrenamtlichen Mitarbeitern bedanken, die fleißig mitgeholfen haben und zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen haben. Ein ganz besonderer Dank geht an die Familie Pack – Gasthof Pack „Zur Lebing Au“-, welche der ÖDV kostenlos die Räume zu Verfügung gestellt hat – VERGELTS GOTT!!
Herzlich bedanken möchte ich mich bei den Besucherinnen und Besuchern für ihr KOMMEN!

Ernst Laschober, Gruppenleiter ÖDV-Hartberg


Weil Herzgesundheit kein Zuckerschlecken ist

HARTBERG. Süßer Herztag am LKH Hartberg: Die Medizinische Abteilung des LKH Hartberg und die Selbsthilfegruppe Hartberg informierte zum Thema Diabetes.

Im Rahmen des 20jährigen Jubiläumsjahres des LKH Hartberg gab es zum zweiten Mal einen Aktionstag diesmal unter dem Motto „Süßer Herztag“ und Volkskrankheit Diabetes. Diabetes geht oft Hand in Hand mit chronischer Herzschwäche und so wurde zu diesen Themen umfassend informiert. Eine Gesundheitsstraße mit kostenlosen Blutzucker- und Blutdruckmessungen, Beratung und Impulsvorträge zu Ernährung, Bewegung u.v.m. bot die medizinische Abteilung des LKH an. Die ÖDV-Gruppe Hartberg mit Ernst Laschober war mit einem Infostand ebenfalls vor Ort und informierte zu den Angeboten für Menschen mit Diabetes und ihre Angehörigen.  



Jubiläum: 15 Jahre Diabetiker SHG Gleisdorf

Dieses Jubiläum fand unter dem Motto „Gemeinsam statt einsam“ im Hotel zum Braunen Hirschen statt.

Bilder © ÖDV Gleisdorf
 

 

Pharmafirmen präsentierten die neuesten Blutzuckermessgeräte und Pumpen. Somit hatten DiabetikerInnen die Möglichkeit, sich über die Neuigkeiten im Diabetesbereich zu informieren.

Der 2. Bundesvorsitzende, Herr Helmut Thiebet mit Gattin Lilli, unsere Landesleiterin Fr. Elfriede Dörfler mit Gatten Wolfgang, sowie Bürgermeister Christoph Stark sind der Einladung gefolgt.

Bürgermeister Christoph Stark eröffnete den Festakt und schrieb folgende Worte in sein öffentliches Tagebuch:   

Vor 15 Jahren hat Theresia Rechberger die Diabetiker Selbsthilfegruppe in Gleisdorf ins Leben gerufen. Seither haben sich in 139 Veranstaltungen betroffene Menschen über diese Krankheit im Wege von Fachvorträgen informieren können, konnten von anderen lernen, oder sich einfach nur in ihren Erfahrungen austauschen. Heute galt es auch, bei Theresia Rechberger DANKE zu sagen. Denn ohne sie wären diese 15 Jahre, die hier auch gefeiert wurden, nicht dermaßen erfolgreich gewesen.

Dieser Eintrag freute mich sehr und er war für mich sehr motivierend zum Weitermachen.

Zum Jubiläum überraschte mich Frau Elfriede Dörfler mit einer Torte, einer  „ÖDV“ Aufstecknadel  und mit sehr netten Worten als Danke für 15 Jahre Arbeit der Diabetiker SHG.

Die zweite Überraschung kam von den Mitgliedern meiner Gruppe:

Als Dankeschön nähte mir ein Mitglied unserer Gruppe einen wunderschönen Patchwork-Wandbehang mit der „ÖDV – Sonne“  und den Jahren 2001 – 2016.

Es gab zwei tolle Fachvorträge:

  • Einfach intervenieren aber nachhaltig profitieren – Eine Übersicht über die aktuellen Therapiemöglichkeiten, Dr. Graf-Althon FA f. Innere Medizin
  • „Bluthochdruck, der stille Killer“, Dr. Silvester Berger, Fa f. Innere Medizin

Ein herzliches Dankeschön ergeht an alle Referenten, Diätologen, DiabetesberaterInnen und Pharmafirmen, die uns die letzten 15 Jahre durch ihre Vorträge begleiteten, viel Wissen übermittelten und somit das Leben mit Diabetes erleichterten.

Mit Stolz blicke ich auf die vielen Treffen, die immer sehr gut besucht waren zurück.

Danken möchte ich den stillen Helfern, die mich immer unterstützten, für die gute Gemeinschaft innerhalb der Gruppe und für das herzliche Miteinander.

Theresia Rechberger

Offener Brief an Theresia Rechberger

 

Liebe Resi Rechberger,

heute schreiben wir dir einen „offenen Brief“, in dem wir dir alle aus ganzem Herzen danken möchten für deinen nimmermüden Einsatz für „deine“ Diabetiker Selbsthilfegruppe in Gleisdorf – also für uns.

Stell dir vor, da gibt es einen Jungen, der im Kindergarten immer ruhiger wird und plötzlich mitten am Vormittag einschläft. Die alarmierten Eltern gehen zum Arzt und stehen plötzlich vor der Diagnose: Diabetes! 

WIE bitte geht man damit um? Ja, natürlich gibt es Einschulungen im Spital, Unterstützung von allen möglichen Fachkräften, die alle mithelfen, dass der kleine Junge begreift, was genau mit ihm los ist. 
Und dann ist man mit all dem Wissen plötzlich alleine zu Hause und die Eltern sind komplett unsicher: Machen wir wohl alles richtig? Und da gibt es DICH, liebe Resi, mit all deiner Ruhe, deinem Wissen und deiner sprichwörtlichen Fürsorge. 

Stell dir vor, da gibt es eine Frau, die schon sehr viel mit einer Krebserkrankung mitgemacht hat. Aber sie hat es geschafft. Seit mehr als 10 Jahren sind die Werte in Ordnung und sie kann langsam aufatmen. Da – wie aus heiterem Himmel – kommt bei einer der Routine-Untersuchung die Diagnose: Diabetes!

Die Frau ist schon unendlich müde von ihrer schweren Krankheit in der Vergangenheit. Sie hat kaum noch Energie für eine „neue“, weitere Krankheit. Noch dazu eine, die sie bis an ihr Lebensende begleiten wird. Der Schock sitzt tief.
Und da kommt sie nach all ihrer Einschulung im Spital, all den Gesprächen mit allen möglichen Fachkräften, die alle mithelfen, dass sie begreift, was genau mit ihr los ist, zu uns in die Gruppe, hört immer wieder wichtige Vorträge, trifft Menschen, die alle mehr oder minder gut mit ihrer Diagnose umgehen und die ihr auf alle möglichen und vor allem unmöglichen Fragen (also solche, die man keinem Arzt stellen würde) die richtigen Antworten geben. Und langsam bekommt sie wieder Energie und Lebensfreude. 

Stell dir vor, da gibt es einen Witwer, der ganz plötzlich alleine da steht und der sich vielleicht nicht wirklich gut mit Hausarbeit auskennt, und vielleicht noch weniger mit dem Kochen. Also geht er ins Lokal und isst dort. Sein Speiseplan ist alles andere als „gesundheitsbewusst“ oder „altersgerecht“ – und dann passiert es: Plötzlich bei einer Routine-Untersuchung heißt es: Diabetes!

Das Alter und die Einsamkeit machen ihm schon genug zu schaffen. Jetzt soll er sich plötzlich mit Nährwerten, mit Bewegung, mit Gott weiß was noch allem beschäftigen – und er weiß schlicht und einfach nicht WIE und kämpft immer stärker mit einer tiefen seelischen Depression.
Und dann kommt er zu uns in die Gruppe, hört viel Interessantes, schließt Bekanntschaften und geht plötzlich mit anderen spazieren und begreift, dass das Leben noch sehr viel Schönes parat hat – man muss es nur wahrnehmen. 

Liebe Resi, du bist für uns ein gutes und wunderbares Beispiel, WAS man alles tun kann, um eine gute Lebensqualität zu erhalten, dass man nicht verzweifeln muss, wenn einen die Diagnose „Diabetes“ trifft.

Du bringst uns wichtige Informationen mit vielen interessanten Vorträgen.

Du bringst uns Informationen über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und die neuesten Geräte auf dem Markt.

Du bringst uns Lebensfreude und holst uns recht oft mit klaren Worten aus unserer Verzweiflung, mit der wir ja doch hin und wieder kämpfen.

Du zeigst uns, dass es wichtig ist, TÄGLICH seine Schuhe anzuziehen und „an die Luft“ zu gehen – statt „in die Luft“ – es ist eines der besten Mittel für unseren Diabetes, Nerven und unsere Gesundheit.

Du zeigst uns aber auch, dass Geselligkeit absolut wichtig ist im Leben. Denn nicht umsonst vertrittst du immer wieder die Meinung: „Gemeinsam statt einsam!“

Deine Mitglieder der Diabetiker Selbsthilfe Gruppe Gleisdorf