Sie suchen nach feinen, schmackhaften und gleichzeitig gesunden Rezepten?
Rezepte
Wer sucht, der findet....Wählen Sie ihren Weg zum Schlemmer - Glück!
Wir haben hier einige Rezeptideen für Sie gesammelt und hoffen, dass Sie vergnügliche Stunden mit den Köstlichkeiten in der Küche verbringen werden.
Sie vermitteln die Eckpunkte für eine moderne Ernährung und helfen Ihnen, ein gesundes Körperbewusstsein zu entwickeln.
Eine angepasste Ernährung ist der Grundpfeiler Ihres Behandlungskonzepts. Sie werden erfahren, dass gesunde Ernährung und Freude am Essen kein Widerspruch sein muß.
Internationale - Rezepte
Rezepte für Kochknirpse und Schleckermäuler
PROFI - Tipps, die Ernährung leichter machen
Das Wollen beginnt im Kopf!
Verbannen Sie das Wort „Diät“ aus Ihrem Sprachschatz!
Setzten Sie realistische Ziele!
Nur einmal pro Woche auf die Waage!
Verzichten Sie nie auf ein Frühstück!
Essen Sie öfters, ca. 5 mal täglich, kleine Mahlzeiten!
Bevorzugen Sie fettarme und ballaststoffreiche Zwischenmahlzeiten!
Satt machen hauptsächlich komplexe Kohlenhydrate (Vollkorn)!
Essen Sie nur bei Tisch – an Ihrem speziellen Essplatz!
Wenn Sie essen, tun Sie nichts anderes!
Essen Sie so oft wie möglich in der Gesellschaft!
Bewahren Sie Essen ausschließlich in der Küche und im Vorratsraum auf!
Lassen Sie keine Schüssel mit Nüssen oder Pralinen in Ihrer Wohnung frei herumstehen!
Nehmen Sie kleine Portionen auf Ihren Teller!
Lesen Sie bewusst die Fettangaben auf den Verpackungen!
Trinken Sie ab heute nur noch Magermilch!
Wenn Sie gerne Käse essen, suchen Sie sich jene Sorten die wenig Fett enthalten!
Fette Wurstsorten meiden!
Versuchen Sie neue Brotbeläge!
Verwenden Sie Fett sparsam!
Essen Sie 1 bis 2 mal Fisch pro Woche!
Sorgen Sie für eine schonende Zubereitungsart und mehr Geschmack!
Trinken Sie mäßig Alkohol!
Schreiben Sie einen Einkaufszettel und gehen Sie nie hungrig einkaufen!
Verlängern Sie die Dauer Ihrer Mahlzeiten!
Zucker, Zuckeraustauschstoffe, Zuckerersatzstoffe (Süßstoffe)
Zucker und zuckerhältige Lebensmittel waren für Diabetiker bis vor wenigen Jahren nicht erlaubt. Heute weiß man jedoch, dass kleine Mengen Zucker – verpackt in mehreren Mahlzeiten- durchaus vertretbar sind. Die Zuckermenge soll unter 10 % der Gesamtkalorienmenge liegen bzw. nicht mehr als 30 g (ca. 2 –3 BE) pro Tag ausmachen.
Gezuckerte Lebensmittel sind jedoch oft sehr fettreich und somit auch kalorienreich.
*Zuckeraustauschstoffe
(Fruchtzucker, Sorbit, Mannit, Maltit, Isomalt, Xylit und Lactit)
Zuckeraustauschstoffe haben gegenüber Haushaltszucker keine wesentlichen Vorteile und sind daher nicht empfehlenswert. Sie enthalten Kalorien und sind deshalb zum Abnehmen nicht geeignet. Außerdem können sie zu Magen-Darm-Beschwerden führen (z. B. abführend wirken).
*Süßstoffe
(Acesulfam, Aspartam, Cyclamat, Saccharin, Thaumatin und Neohesperidin)
Süßstoffe sind in Tablettenform, flüssig und als Streusüße (Glas) im Handel erhältlich. Süßstoffe enthalten keine Kalorien und sind eine gute Alternative zum Süßen. Sie eignen sich sehr gut für Süßspeisen, Kompotte, Getränke,...
Aspartam ist jedoch zum Backen nicht geeignet (beachten Sie immer die Gebrauchsanweisung).
1 TL Zucker = 8 Tropfen Süßstoff
1 EL Zucker = 25 Tropfen Süßstoff
65 g Zucker = 1 TL Süßstoff (5 ml) – siehe Messkappe
100 g Zucker = 1,5 TL Süßstoff (7,5 ml)
250 g Zucker = 4 TL Süßstoff
3-5 g Zucker = 1 Süßstofftablette
10 g Zucker = 100 g Streusüße
Brauner Zucker, Honig, Ahornsirup, Birnendicksaft und Süßholz
sind wie Haushaltszucker zu bewerten, die blutzuckererhöhende Wirkung muss unbedingt berücksichtigt werden.
Zuckerhältige Getränke
Sollen Diabetiker vermeiden, denn sie erhöhen den Blutzucker sehr schnell. (Jedoch zur Behandlung einer Unterzuckerung können Getränke mit Zucker verwendet werden).
Bevorzugt sollten Limonade werden, die mit Süßstoff gesüßte sind. Im Handel werden sie als „light“- Limonaden angeboten.
*Diabetikerprodukte
Diabetikerprodukte mit Zuckeraustauschstoffen, wie etwa Diabetikerkekse, -Schokolade, -Pralinen,.. weisen einen gleich hohen Kohlenhydratgehalt wie Produkte mit Zucker auf. Meistens haben sie einen wesentlich höheren Fettgehalt und sind wesentlich teurer als herkömmliche Süßigkeiten. Durch ihren hohen Kalorienanteil sind sie für übergewichtige Personen nicht ideal. Am Besten geeignet für den gelegentlichen Verzehr sind Süßigkeiten mit einem hohen Kakaoanteil. Beachten Sie die Nährstoffanalyse.
*Light bzw. Leicht
Diese Bezeichnung wird oft verwendet, haben aber unterschiedliche Bedeutungen.
Im Handel steht „leicht“ bzw. „light“ für leicht bekömmlich oder
weniger Alkohol oder Koffein oder weniger Kalorien (durch Fett- und Zuckerreduktion)
Bei Unklarheiten können Sie unter dem Hinweis „im Rahmen des Diabetes Mellitus geeignet“ unbedenklich zu diesem Lebensmittel greifen. Beachten Sie die Nährstoffanalyse.
Verschiedene Garmachungsarten:
Einteilung:
- vorbereitende Gartechniken
- grundlegende Gartechniken
- spezielle Gartechniken
- vollendende Gartechniken
1. Vorbereitende Gartechniken: |
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- Blanchieren: kurzzeitiges Garen in kochender Flüssigkeit, oder ev. auch in heißem Fett
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2. Grundlegende Gartechniken: |
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- Kochen bzw. Sieden: Garen in viel Flüssigkeit bei Temperaturen von 100°C oder knapp darunter
- Pochieren (= Garziehen): Garen unter dem Siedepunkt
- Dämpfen: Garprozess bei 100°C Wasserdampf mit und ohne Druck
- Braten: im Rohr = Langzeitbraten; auf dem Herd = Kurzzeitbraten; auf dem Rost = Grillen; Braten am Spieß
- Dünsten: Kombination aus Braten und Dünsten
- Hellbraundünsten: Garen in wenig hellbraunem eigenen Saft; Kochgut in wenig Butter leicht bräunen, mit wenig Flüssigkeit untergießen und zugedeckt dünsten
- Naturdünsten: Garen im eigenen Saft oder in Fett, ohne das Kochgut vorher zu bräunen
- Backen: im Fettbad = Frittieren; im Backrohr
- Garen in der Mikrowelle
- Sautieren (= schwingend rösten): kleingeschnittenes Kochgut wird in heißem Fett schwingend angebraten
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3. Spezielle Gartechniken: |
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- Braten im Römertopf
- Braten im Bratschlauch
- Braten in der Alufolie oder im Pergamentpapier
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4. Vollendende Gartechniken: |
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- Gratinieren = Überkrusten: das fertig oder fast fertige Kochgut wird bei starker Oberhitze im Salamander oder Backrohr überkrustet
- Flambieren: Zucker wird karamellisiert, Butter dazugegeben und mit Orangen-, Zitronensaft und hochprozentigem Alkohol abgelöscht. In diese Sauce wird das Flambiergut hinein gegeben und angezündet. Der Alkohol verbrennt großteils, über bleiben Aromastoffe.
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Aktualisiert am 24.01.2010/SU