Anna Mayer im Interview


Österreichweite Online-Befragung zur Bereitschaft für Telemonitoring in der Diabetes Behandlung

Im Rahmen einer österreichweiten Studie der Medizinischen Universität Wien untersuchen wir die Bereitschaft für den Einsatz von Telemonitoring im Rahmen der Behandlung von Patientinnen und Patienten, die an Diabetes mellitus (Typ 1, Typ 2 oder andere) erkrankt sind und über 18 Jahre alt sind.
Wir möchten Sie als Diabetikerin oder Diabetiker sehr herzlich einladen, an der Befragung teilzunehmen, indem Sie den Fragebogen online ausfüllen. Die Eingabezeit beträgt maximal 15 bis 20 Minuten.

Den Fragebogen und weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.soscisurvey.de/telemonitoring-diabetes-pat

Die Daten werden selbstverständlich anonymisiert und streng vertraulich behandelt.

Domenik Muigg, BSc
Medizinische Universität Wien
Institut für Medizinisches Informationsmanagement Spitalgasse 23, 1090 Wien
E-Mail: n1442574students.meduniwien.ac.at


Ein supertolles Dankeschön!

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Sofia Limberger und ihrer Klasse, der 4F des Europagymnasiums Auhof, für die großzügige Spende von € 650,00 die sie im Rahmen eines Kuchenbuffetts in der Schule eingenommen haben. Tolle Idee, super Einsatz – vielen Dank!

Manuela Wiesinger,
ÖDV-Blueberries


Salzburg heute: Diagnose Diabetes

Das ORF-Magazin „Salzburg heute“ berichtete am 15. Oktober 2016 über Diabetes und das Angebot der ÖDV.
Unter diesem Link können Sie den Bericht sehen:
https://youtu.be/jSGrbGWBiEc



HINWEIS


Neu: Das DIABETES TV

Information, Prävention und Aufklärung mit emotionalen Bildwelten schnell und direkt erklärt.
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Website-Test des LBI

Für Studienteilnehmer des Website-Tests des Ludwig-Boltzmann-Instituts gibt es hier ein Informationsblatt.


Power-Kids

Gleiche Rechte
auch für Kleine!

Beitrag aus der
Kronen-Zeitung
vom 25.10.2014

lesen Sie hier weiter


Sanofi vergibt Gerti Reiss Fonds 2015 erneut an ÖDV

Mit dem Gerti Reiss Fonds von Sanofi wird ein wichtiger Beitrag geleistet, um Organisationen, die die Schulung von Diabetespatienten zum Organisationszweck haben, zu unterstützen.
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Wasser gegen Zucker statt Wasser mit Zucker!

Die Österreichische Diabetes Gesellschaft empfiehlt mehr Wasser zu trinken und auf gezuckerte Softdrinks zu verzichten

  • Ein bewusster Umgang mit dem persönlichen Flüssigkeitshaushalt kann die Diabetesentstehung verzögern beziehungsweise den Verlauf der Erkrankung positiv beeinflussen.
  • Weltweite Studien beweisen die Gefahren des Softdrink-Konsums und den Nutzen von Wasser für die Gesundheit.

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20160224


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IBAN: AT 06 3500 0000 0813 2490  ·  BIC: RVSAAT2S


Vienna Capitals – Große Freude bei ÖDV und Diabär

Familie Führer (Vater und Sohn) und Veronika Cub von Diabetes Austria
Mag. Katharina Honisch (ÖDV-Vorstand) mit ihrer Tochter und Peter Hopfinger, Diabetes Austria

Zwei mal 3.000 Euro für Kindercamps übergeben
Harald Führer, Obmann des steirischen DIABÄR - Verein für Diabetiker der Universitätskinderklinik Graz kam mit seinem Sohn aus Graz angereist, Katharina Honisch, ÖDV-Vorstand in Wien und ihre Tochter hatten es leichter. Sie leben hier. Strahlende Gesichter hatten alle, als sie sich je 3.000 Euro für ihre Kinder- und Jugendcamps abholen durften.

Rückblende: der Vienna Capitals-Spieler Taylor Vause ist selbst an Diabetes erkrankt und initiierte im Dezember 2016 ein Benefizspiel seiner Meistermannschaft, designte spezielle T-Shirts und postete seine Botschaft: „Lasst Euch von Diabetes nicht unterkriegen. Auch mit dieser Erkrankung kann man – wie beispielsweise im Spitzensport – Großartiges leisten.“

Der Erlös – mehr als 8.000 Euro - wurde an Diabetes Austria zur Verteilung übergeben, weil, wie man bei den Vienna Capitals richtig vermutete, Diabetes Austria als größte österreichische Plattform für Menschen mit Diabetes wohl am ehesten wüsste, wer Geld für Jugendaktivitäten braucht.

Die Suche war rasch beendet. Als einzige Vereine organisieren die Steirer und die österreichweit agierende Österreichische Diabetiker Vereinigung (ÖDV) heuer Aufenthalte für Kinder und Jugendliche, die an Diabetes erkrankt sind.

„Leider gibt es immer wieder Kinder, deren Eltern sich den Aufenthalt ihres Kindes in einem solchen Lager nicht leisten können“, weiß Harald Führer. Mit den Spenden können solche Kinder jetzt mitgenommen werden.

Doch weil Geld zwar enorm wichtig, aber nicht alles ist, werden wir von DIABETES AUSTRIA gemeinsam mit Spielern der Vienna Capitals die Sommercamps von Diabär und ÖDV besuchen. Taylor Vause: „Wir werden mit den Kids Spaß haben und ihnen auch persönlich erzählen, dass man wegen Diabetes nicht auf die Verwirklichung seiner Träume verzichten muss.


Österreichische Diabetesstrategie

Am 29. März 2017 hat das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen die Österreichische Diabetesstrategie vorgestellt.

Die ÖDV war bei der Erarbeitung der Strategie beteiligt.

Die Diabetes Strategie soll als strategisches Expertenpapier verstanden werden, das der Gesundheitspolitik einen Überblick über die wichtigsten Handlungsfelder rund um das Thema Diabetes liefert.

Für jedes Handlungsfeld wurde eine Arbeitsgruppe mit der Formulierung von Wirkungszielen betraut.

Diese wurden in darauffolgenden Abstimmungsrunden innerhalb der Steuerungsgruppe bzw. auch in einem breit angelegten Konsultationsverfahren vereinbart.

Wir freuen uns sehr, dass die ÖDV vom Ministerium um Mitwirkung bei der Erarbeitung der Strategie gebeten wurde und wir danken unserer langjährigen und erfahrenen Mitarbeiterin, DGKS Elsa Perneczky, dass sie sich die Zeit genommen hat, in der Arbeitsgruppe „Awareness/Bewusstseinsbildung für Diabetes in der Bevölkerung, Primärprävention, Gesundheitskompetenz, inkl. Diabetes Literacy“ mitzuarbeiten.

Die beiden übergeordneten Ziele der Diabetes-Strategie streben an, die Wahrscheinlichkeit an Diabetes mellitus zu erkranken, zu verringern bzw. eine hohe Lebensqualität bereits erkrankter Menschen möglichst lange zu erhalten.

Die vollständige Diabetes Strategie finden Sie auf unserer Homepage: www. diabetes.or.at/diabetesstrategie

Bleibt zu hoffen, dass die erarbeiteten Ziele im Sinne der Betroffenen konsequent angestrebt und umgesetzt werden können. Die ÖDV setzt sich weiterhin intensiv dafür ein.


Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS

ÖDV unterstützt die von Sanofi initiierte Aktion auch 2017

Die Diabetes-Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ setzt sich für die Früherkennung, Vorbeugung und bestmögliche Versorgung des Diabetes ein. Kern der von Sanofi initiierten und von Kooperationspartnern wie u.a. der Österreichischen Diabetikervereinigung (ÖDV) unterstützten Kampagne sind Aktionstage in großen Einkaufszentren. Dort können sich Besucher über die Erkrankung informieren und ihr persönliches Diabetes-Risiko testen. Bei Diabetikern und anderen Menschen mit hohem Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen werden auf Nachfrage zudem die Cholesterin- und Blutfettwerte gemessen. Nach dem erfolgreichen Auftakt 2016 stehen für heuer erneut drei Termine fest: Am 30. und 31. März macht die Aktion in der PlusCity in Linz-Pasching Station, am 6. und 7. April im Europark in Salzburg und 21. und 22. September im Wiener Donauzentrum.
Früherkennung und Prävention zählen zu den Kernaufgaben der Österreichischen Diabetikervereinigung seit 40 Jahren.
„Deshalb passt die Aktion so gut in unser Konzept und auch in unser Jubiläumsjahr!“ sagt Frau Anna Mayer, ÖDV-Bundesvorsitzende. „Unsere Erfahrung zeigt und die Aktion „Gesünder unter 7“ bestätigt, dass viele Menschen nicht um Ihr Risiko wissen, an Diabetes zu erkranken.“

Analyse der Aktion 2016 von Sanofi zeigt: Aufklärung weiter notwendig
Die anonyme Auswertung der rund 1.000 im Vorjahr generierten Risikocheckbögen – aufgeteilt auf drei Messstationen – ergab etwa, dass 46 Prozent der Teilnehmer mit nicht bekanntem Diabetes ein Risiko haben, in den nächsten 10 Jahren an Diabetes zu erkranken. Über 40 Prozent der Teilnehmer mit bereits diagnostiziertem Typ-2-Diabetes hatten zudem einen HbA1c-Wert von >7%. Der HbA1c-Wert ist eine wichtige Kenngröße im Diabetes-Management und Namensgeber der Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“. Der Wert sollte unter sieben Prozent liegen, um das Risiko für Spätfolgen zu senken.


NEWSTICKER +++

  • Rückruf: KANDISIN® Süßstofftabletten Taschenspender 100 Stk. für unterwegs

KANDISIN® Süßstofftabletten  Spender 100 Stk. (weiß-rote Verpackung) mit der Chargennummer L977413; MHD: 01/2022 & Chargennummer L979644; MHD: 01/2022 ist wegen Verdacht auf Kunststoff-Fremdkörper im Spender eines Vorlieferanten  nicht zum Verzehr geeignet.  Alle anderen KANDISIN®  Produkte sind nicht betroffen. 

Im Süßstofftabletten Spender 100 Stk. der Marke KANDISIN®  wurden weiße Kunststoffteilchen gefunden. Betroffen sind die Charge L977413; MHD: 01/2022 &  Charge L979644; MHD: 01/2022. Das Produkt ist nicht zum Verzehr geeignet und kann von den KonsumentInnen in allen Filialen, wo das Produkt erhältlich ist,  zurückgegeben werden. Den Kaufpreis bekommen KundInnen selbstverständlich auch ohne Kaufbeleg rückerstattet. Der Hersteller KANDISIN, Münchner Bundesstraße 120, 5020 Salzburg, kommt seiner Eigenverantwortung gemäß den lebensmittelrechtlichen Bestimmungen nach und hat daher einen freiwilligen  Rückruf des Produktes veranlasst. Die Warnung besagt nicht, dass die  Gefährdung durch KANDISIN® verursacht wurde.
Rückfragen & Kontakt:

KANDISIN, Münchner Bundesstraße 120, 5020 Salzburg 
Ansprechperson: DI Christiane Koller, Tel.: 0662/435501 73 
Email: officekandisin.at



mylife OmniPod - Die schlauchlose Insulinpatchpumpe



mylife OmniPod besteht aus nur zwei Teilen: dem Pod und dem PDM (Personal Diabetes Manager). Herzstück des Systems ist der kleine, kompakte Pod, der das Insulinreservoir, das Infusionsset und die Pumpe enthält.

Kein Schlauch – mehr Flexibilität
Entdecken Sie die neue Freiheit, die Sie durch den mylife OmniPod haben. Das mylife OmniPod Insulinmanagementsystem benötigt keinen Schlauch. Die Pumpe muss nicht an einem Gürtelclip, in einer kleinen Tasche unter der Kleidung oder im BH getragen werden. Nie wieder abgeknickte oder verdrehte Infusionssets.

  • Das Insulinmanagementsystem mit nur zwei Teilen für eine kompakte Lösung
  • Kleiner, leichter und wasserdichter1 Pod für mehr Flexibilität
  • Automatisierte und nahezu schmerzfreie Einführung der Kanüle für mehr Komfort
  • Integriertes Blutzuckermessgerät und Bolusrechner zur zusätzlichen Therapieunterstützung
  • Einfache Schritt-für-Schritt-Anweisungen für ein intuitives Therapiemanagement

An so vielen Stellen tragbar

Probieren Sie aus, wie sich dieser Pod trägt. Bringen Sie den Demo-Pod an Ihrem Arm, Bauch, Rücken oder Bein an – Sie können den Pod überall tragen, wo Sie sich auch eine Injektion geben würden.

IPX8: 7,6 Meter Tiefe bis zu 60 Minuten für den Pod. Der PDM ist nicht wasserdicht.

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Abschaffung des Selbstbehaltes für Kinder bei einem Krankenhausaufenthalt

Seit genau 30 Jahren ist der Verein KiB Sprachrohr für Eltern und ihre erkrankten Kinder. KiB vertritt die Anliegen der Familien in der Öffentlichkeit und bei politischen Stellen.
Lesen Sie hier weiter ...


2017: Neue Beträge für Rezeptgebühr und Pflegegeldstufen

Ab 1. Jänner 2017 gelten neue Beträge in der Sozialversicherung.
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Jetzt NEU in Österreich!

Accu-Chek® Guide. Blutzuckermessen auf den Kopf gestellt.

Einfache, smarte und clevere Lösungen, die das Blutzuckermessen erleichtern. 

Das neue Blutzuckermesssystem Accu-Chek Guide erleichtert das tägliche Diabetesmanagement mit einer innovativen Teststreifendose, die das Herausfallen der Streifen verhindert, einem beleuchteten Teststreifeneinschub und einem hygienischem Teststreifenauswurf. 

Das clevere Design der neuen Teststreifendose ermöglicht eine schnelle Teststreifenentnahme, da die Tests einzeln griffbereit sind. Die neue Dose verhindert das  Herausfallen der Teststreifen, selbst wenn diese auf dem Kopf steht und durch die platzsparende Form passt sie diskret in jede Tasche. 
Blutzuckermessungen im Dunkeln gestalten sich häufig als schwierig. Um bei dieser Herausforderung zu unterstützen, verfügt Accu-Chek Guide über einen beleuchteten Teststreifeneinschub sowie ein helles Display, wodurch das Messen in der Dunkelheit kein Problem mehr darstellt. Mit nur einem einzigen Knopfdruck ist der Teststreifenauswurf nach der Messung hygienisch und rasch möglich. 
Erfahren Sie mehr über die Vorteile des Accu-Chek Guide Blutzuckermesssystems und wie Sie dieses unter www.accu-chek.at/guide testen können*. 
* Angebot gültig solange der Vorrat reicht.

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Bitte beachten Sie, dass es sich bei den hier angeführten Produkten um Medizinprodukte zur Anwendung für Patienten handelt. Vor Gebrauch muss die Gebrauchsinformation beachtet und ärztlicher Rat eingeholt werden.
ACCU-CHEK und ACCU-CHEK GUIDE  sind Marken von Roche. © 2017 Roche Diabetes Care


Rückruf GlucaGen® HypoKit !

Aufgrund eines Fertigungsfehlers ist es in einigen Fällen (0,006 %) zur Loslösung der Nadel von der Fertigspritze mit sterilem Wasser für Injektionszwecke gekommen. Ein GlucaGen® HypoKit mit losgelöster Nadel kann nicht wie vorgeschrieben angewendet werden. Novo Nordisk ruft daher alle betroffenen Chargen von Glucagen® HypoKit zurück.

In Österreich ist eine Charge von GlucaGen® HypoKit betroffen:

Chargennummer: FS6X569, Ablaufdatum: 08/2018

Andere in Österreich ausgelieferte Chargen sind von dem Fertigungsfehler nicht betroffen. 

Wir arbeiten lokal eng mit der österreichischen Zulassungsbehörde (BASG/AGES Medizinmarktaufsicht) zusammen und haben mit heutigem Tag damit begonnen, die betroffenen GlucaGen® HypoKit auf Großhandels- Apotheken und Patientenebene auszutauschen.

Die beiliegenden Informationsschreiben wurden von der Behörde genehmigt. Wie bitten Sie, das Informationsschreiben an Patienten nach Ihren Möglichkeiten allen Diabetes-Patienten, die sich im Besitz eines betroffenen GlucaGen® HypoKit befinden könnten, zukommen zu lassen. Informationsschreiben mit ähnlichem Inhalt werden gerade an Ärzte, Apotheken sowie an den Großhandel versendet. 

Weiters informieren wir auf unserer Homepage www.novonordisk.at über den Rückruf.

Wir bedauern diesen Vorfall außerordentlich und sind bemüht, alle Betroffenen schnell und bestmöglich zu informieren und eine höchstmögliche Patientensicherheit zu gewährleisten. In diesem Sinn bedanken wir uns sehr herzlich für Ihre Mithilfe!

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Dr. Andreas Rothensteiner
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Dr. Andreas Rothensteiner
CMR Director

Novo Nordisk Pharma GmbH · DC Tower · Donau-City-Straße 7 · 1220 Wien · Austria
+43 1 - 405 15 01 - 50 (direct)
+43 664 819 32 60 (mobile)
arttnovonordisk.com
www.novonordisk.at


Sanofi bietet eine neue Diabetes-App für Kinder

Wien, 16. Februar 2016: Immer mehr Kinder und Jugendliche sind zuckerkrank. In Österreich gibt es ca. 2.500-3.000 Kinder unter 15 Jahren mit Diabetes mellitus (Diabetes Austria). Jährlich wird bei etwa 300 Kindern unter 15 Jahren die Diagnose Diabetes Typ 1 gestellt, wobei die Zahl der Neuerkrankungen in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat (Diabetes Austria). Nun hat Sanofi speziell für diesen jungen Patientenkreis eine eigene App geschaffen.

Diabetes mellitus Typ 1 ist eine Autoimmunkrankheit. Das körpereigene Immunsystem, das in erster Linie der Abwehr krankmachender Keime dient, richtet sich aus bislang unklaren Gründen plötzlich gegen die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse und zerstört diese. Die Diagnose bedeutet für Kinder und Eltern eine große Umstellung und viele Situationen müssen neu organisiert werden. Die Aufklärung von Kindern mit T1D und den Personen in ihrem Umfeld ist wichtig, damit die Bedürfnisse der Kinder verstanden und sie im Alltag ausreichend unterstützt werden.

Die neue Sanofi App Mission T1D

Zu diesem Zweck entwickelte Sanofi Diabetes das innovative Spiel „Mission T1D”. Im schulischen Umfeld angesiedelt, vermittelt es den jungen Nutzern wertvolles Wissen zu ihrer Krankheit, das in fünf Themengebiete aufgegliedert ist: Definition der Krankheit, Umgang damit im Alltag, Hypo- und Hyperglykämie sowie gesunde Ernährung. Es umfasst mehrere Levels und ein Rankingsystem von „Novize“ bis „Grand Master“. Schritt für Schritt werden kurze, praktische und bildlich dargestellte Hinweise transportiert. Um auf das nächste Spiellevel zu gelangen, müssen die jungen DiabetikerInnen am Ende jeder Spielrunde ein kurzes Lehrvideo ansehen. Zudem werden die SpielerInnen dazu aufgefordert, ihr Wissen zu und Verständnis von Typ-1-Diabetes in einem Quiz zu testen.

Mission T1D ist eine kostenfreie App, die für iOS und Android geeignet ist.
20160423



2016-02-18
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mySugr Academy Typ-2 Diabetes Schulung

Online Schulungskurs für Typ-2 Diabetiker
Mit Unterstützung der Firma Takeda kann die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) eine Gutscheinaktion anbieten, die eine begrenzte Zahl von kostenlosen Kursen ermöglicht.

http://www.oedg.at/patienten/gutschein
20151123


Insulinpens – Videos zur Handhabung nun mehrsprachig online verfügbar

Wien, 25. August 2015 – Ab sofort sind die Handhabungsvideos von Sanofi Insulinpens auf der PatientInnenseite www.diabetesportal.at auch in serbischer, kroatischer und türkischer Sprache abrufbar.

Zusätzlich sind für ÄrztInnen und DiabetesberaterInnen Informationsflyer erhältlich und können über Sanofi bezogen werden (vie.Bestellungsanofi.com).

Leicht nachzuvollziehen: Animation zeigt, wie einfach die Insulininjektion ist

Besonders Neudiabetikern und jungen PatientInnen kostet die erste Insulinverabreichung eine große Überwindung. Mit Hilfe eines Animationsvideos will Sanofi seinen PatientInnen einen bestmöglichen und einfachen Umgang mit Insulinpens ermöglichen. Das Angebot wurde nun um die drei Sprachen: serbisch, kroatisch und türkisch erweitert. 
Die informativen Spritzanleitungen erklären die sichere Handhabung der Insulinpens SoloStar, ClickSTAR, JuniorSTAR und TactiPen. 

Sanofi-Brand-Managerin Silke Holzer freut sich: „Mit den mehrsprachigen Penanleitungen bieten wir unseren nicht deutschsprachigen PatientInnen die Möglichkeit, sich zusätzlich online über den Umgang mit den Insulinpens zu informieren. So hoffen wir, den PatientInnen die Handhabung zu vereinfachen.“


Meilenstein für Diabetiker – Einheitliche Abgabemengen von Blutzucker-Teststreifen in Österreich

Die Österreichische Diabetikervereinigung (ÖDV) freut sich sehr über die Einigung der Krankenkassen auf bundesweit einheitliche Abgabemengen von Blutzucker-Teststreifen für Diabetiker!
Seit vielen Jahren setzt sich die ÖDV, gemeinsam mit der Österreichischen Diabetesgesellschaft(ÖDG) für die einheitliche Abgabe der BZ-Teststreifen  in Österreich ein.
Endlich wurde eine längst überfällige Maßnahme zur Gleichbehandlung von Diabetikern vollzogen!

Alle Sozialversicherungsträger in Österreich statten, je nach Therapie, Diabetiker mit der gleichen Menge BZ-Testtreifen aus.
Bisher wurden, je nach Bundesland und Krankenkasse unterschiedliche Mengen von Teststreifen bewilligt. Das hatte zur Folge, dass die Kostenbelastung für dringend benötigtes Testmaterial  je nach Bundesland für Diabetiker sehr unterschiedlich war. Gemäß der neuen Regelung sollen ab dem 01.07.2015 auch Diabetiker, welche nicht mit Insulin behandelt werden, eine kleine Menge Teststreifen zur Blutzucker-Kontrolle erhalten. Voraussetzung hierfür ist die Teilnahme an einer Diabetesschulung.
Auch individuelle Lösungen bei Mehr- oder Minderbedarf sollen in Absprache und mit Genehmigung des behandelnden Arztes möglich sein.

„Eine gute Diabetestherapie setzt eine regelmäßige Blutzuckerwert-Kontrolle voraus und  trägt maßgeblich dazu bei, die gefürchteten Diabetesfolgeschäden wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Nierenversagen, Erblindung oder Amputation von Gliedmaßen zu vermeiden“ betont  Anna Mayer, ÖDV-Bundesvorsitzende.

Folgende Mengenangaben für den Dreimonatsbedarf von BZ-Teststreifen wurden von der SGKK veröffentlicht:

Gestationsdiabetes550 Stck.
Gravide DiabetikerInnen650 Stck.
Basis Bolus Therapie650 Stck.
Insulinpumpentherapie650 Stck.
Basisunterstützte orale Therapie200 Stck.
(1x täglich + ein 7-Punkt-Profil/Wo
Alle anderen Insulintherapien300 Stck.
(1 x 3-Punkt-Profil/d oder 3-4 7-Punkt-Profile/Woche
Orale Therapie (1 x 7-Punkt-Profil/Woche)100 Stck.

2015-07-2


Urlaub mit – oder Urlaub von der Pumpe

Tipps für den Umgang mit der Insulinpumpe auf Reisen

Nach dem harten, nicht enden wollenden Winter sehnen sich viele nach Sommer, Sonne und Urlaub.
Spätestens jetzt stellt sich die Frage: „Urlaub mit der Pumpe oder Urlaub von der Pumpe“.
Beides ist möglich, denn einmal Pumpe bedeutet keineswegs immer Pumpe.
Allerdings 90 Minuten nach Ablegen der Insulinpumpe kommt es vor allem dann, wenn ein Insulinanaloga in der Insulinpumpe verwendet wird, zu einem raschen Blutzuckeranstieg, bei dem auch die Ketonkörper bestimmt werden müssen, also Vorsicht!

Das Wissen über FIT muss wieder aufgefrischt werden, und Pens mit den passenden Insulinen sollten wieder ihre Begleiter werden. Das und das Zubehör ihrer Pumpe muss in ausreichendem Maße in ihr Handgepäck! Weiters eine Bestätigung in Englisch und der Landessprache, damit der Verdacht, in ihrer Pumpe befindet sich ein Minisprengsatz, gleich an der Zollkontrolle entkräftet wird.

Wenig Probleme haben Pumpenträger mit einer eventuellen Zeitverschiebung: Einfach am Urlaubsort die Uhr der Insulinpumpe an die Ortszeit anpassen. Beim Strandurlaub bewährt sich auch die Halbe/Halbe Therapie: FIT bei Tag und die Pumpe in der Nacht. Dadurch werden die nächtlichen Hypoglykämien, sowie der gefürchtete morgendliche Blutzuckeranstieg vermieden, und die Insulinpumpe bleibt im kühlen Zimmer. Obwohl die heißen Sonnenbäder weniger der Pumpe schaden als dem Insulin (ab 35 Grad Celsius droht das AUS!).

Stellen sie sich einen Fragenkatalog zusammen, denn es ist höchste Zeit, ihren Pumpen- bzw. Diabetesberater aufzusuchen und mit ihm ihren Urlaub nach Maß zu planen. Viele Menschen suchen im Urlaub genau das Gegenteil ihrer Lebensgewohnheiten. Die Palette reicht vom Aktiv- bis zum Hängemattenurlaub, und beides muss berücksichtigt werden.

In diesem Sinne wünschen wir ihnen die Verwirklichung ihres Traumurlaubes. Sollten sie dabei besondere Erfahrungen gemacht haben, lassen sie es uns wissen, denn es könnte für andere eine wertvolle Information sein.