Aktualisisert am 31.01.2012/SU
Aktuelles
Ehrenamtliche Mitarbeiter sind herzllich willkommen.
Engagieren auch Sie sich bei der ÖDV - mehr Informationen ...
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Aktueller Hinweis
Weltweiter Lieferengpass von Apidra 3ml-Patronen und in Folge von Apidra® SoloStar®
Mehr Informationen unter www.sanofi.at oder Diabetes Hotline Tel. 01-801852448
04.10.2011
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Probandensuche!
Ich schreibe gerade an meiner Diplomarbeit: „Laktatdynamik bei Typ-1 Diabetikern unter Hypoxie und Belastung“.
Ich suche noch Probanden, die bereit sind, eine Voruntersuchung und 2 Fahrrad-Ergometrien zu machen. Folgende Kriterien sind gegeben: BMI 20-25; Nichtraucher; 20-35 Jahre; HbA1c unter 8; Für die Teilnahme bekommt jeder einen Kletterkurs von StresslessRock.
Weitere Infos unter http://www.srexplorers.at/news.html.
Vielen Dank und beste Grüße Thomas Machinger (0650/3455334 oder thomasmachinger@gmail.com
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Eine Initiative der Österreich. Diabetikervereinigung und der Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Ö.
600.000 ÖsterreicherInnen leiden an Diabetes. Die stark verbreitete Zuckerkrankheit kann zu schweren Sehbehinderungen führen und die Lebensqualität massiv beeinträchtigen. Besonders heimtückisch ist das Diabetische Makulaödem (DMÖ): DMÖ ist eine der häufigsten Ursachen für die Erblindung von Diabetikern und der über 50-Jährigen in Österreich überhaupt. Immer öfter sind auch junge Menschen davon betroffen. Mehr ... |
Neuheiten aus der Industrie
In dieser Rubrik berichten wir über Neuheiten aus der Industrie. Die Berichte sind keine Tests und enthalten auch keine Bewertungen. Die genauere Information über die Produkte erhalten Sie direkt beim Hersteller bzw. bei der Vertriebsfirma.
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ADPP (Austrian Diabetes Prevention Programme)
Aufgrund des alarmierenden Anstieges der Neuerkrankungen an Diabetes mellitus Typ-1 wurde am Universitätsklinikum Graz das Österreichische Diabetes-Präventionsprogramm initiiert. Mehr Informationen unter www.adpp.at
11.05.2011 |
Der HZV - HörZeitschriftenVerein bietet seinen Mitgliedern ab sofort eine Zeitung zum Hören auf Audio-CD Mehr Infos
10. Feb. 2011 |
Endlich ist es so weit:
Dr. Silvester Berger bietet Diabetescoaching in seiner eigenen Schwerpunktpraxis!
Der großen Nachfrage nach frei zugänglicher und hochqualitiativer Diabetesberatung folgend, freue ich mich sehr, mitteilen zu dürfen, dass ich am 1. März 2010 eine eigene Diabetes-Schwerpunktpraxis in Graz, Eggenberger Allee 53/46, eröffnet habe.
Mein Coaching-Angebot wird - unter anderem - folgendes umfassen:
Protokollbesprechung u. Therapieanpassung für DM 1 + DM 2
Besprechung und individuelle Lösung von Problemsituationen
FIT-Schulungen
Umstellung auf Insulinpumpentherapie
Coaching von schwangeren Frauen mit (Gestations-) Diabetes
Basis- und Follow-Up-Trainings in Kleingruppen
Train-the-Trainer Ausbildungen für Ärzte und Diabetesberater
In meiner Ordination werde ich das Angebot und die Betreuung individuell auf die Bedürfnisse meiner Patienten abstimmen. Berufstätigen kann ich mit ganz flexiblen Terminen entgegenkommen.
Terminvereinbarung telefonisch unter 0664 2132 333
Diabetescoach Dr. med. Silvester Berger
(Info: OA Dr. Silvester Berger ist auch weiterhin im RZ Aflenz tätig)
07.04.2010
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Österreichische Diabetes Gesellschaft
Die ärztliche Fachgesellschaft der Diabetologen bietet auf Ihrer Homepage sehr umfassende Informationen und aktuelle Berichte an
www.oedg.org anzeigen
27.01.2011
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Das neue Diabetiker-Betreuungsprogramm „Therapie Aktiv – Diabetes im Griff“
startet in ganz Österreich!
Weitere Informationen anzeigen
ÖDV-Bundesvorstand
In der ÖDV-Generalversammlung am 15. 10. 2010 in Eugendorf zu der alle ÖDV-Mitglieder eingeladen waren, wurde der Vorstand der Österr. Diabetikervereinigung neu gewählt!
Vorstand:
Vorsitzende (Diabetikerbetreuung)
Anna Mayer, 5026 Salzburg, Slavi Soucek-Str.11/2
Vorsitzende-Stellvertreterin
Elfriede Dörfler, 8051 Graz, Mitterweg 17
Vorsitzende-Stellvertreterin
Elsa Perneczky, Obere Augartenstr. 26, 1020 Wien
Kassier
Helmut Steiner, 5023 Salzburg, Zeisig-Str. 16a
Kassier Stellvertreter
Wolfgang Dörfler, 8051 Graz, Oberpichl 16
Schriftführerin
Gerda Böhm, Dr. Fuchsg. 4/1//10, 2000 Stockerau
Schriftführerin Stellvertreterin
Ulli Humpel, Adam-Müller-Guttenbrunnstr. 15

Vorne von links: E. Perneczky, Bundesvorsitzende Anna Mayer, E. Dörfler
Hinten von links: W. Dörfler, H. Steiner, U. Humpel, G. Böhm
Informationen
News
13.01.2012
Wollen Sie die Zukunft des Diabetesmanagements mitgestalten? Wir wollen Ihre Meinung wissen!
Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit, ein innovatives Gerät zum Diabetesmanagement sowie ein neues Blutzuckermesssystem zu testen.
Im Fokus der aktuellen Marktforschungsbefragung von 2hm & Associates für einen Blutzuckermessgerätehersteller steht die Frage: Wie ist Ihr persönlicher Umgang mit Blutzuckermesswerten?
In der Marktforschungsbefragung möchte man mit ausgewählte Patienten mit Diabetes (Insulintherapie) ein innovatives Gerät zum Diabetesdatenmanagement testen. Die Teil-nahme an der Befragung ist natürlich freiwillig und Sie gehen keine Verpflichtungen ein. 2hm & Associates würde sich sehr freuen, Sie als einen von 100 Teilnehmern an der Befragung gewinnen zu können. Folgen Sie dem Link, um die Zukunft der selbständigen Blutzuckermessung mitzugestalten:
Mehr Informationen unter http://www.2hm-group.com/surveys/diabetesstudie/
Wir bedanken uns schon vorab herzlich für Ihr Interesse!
2hm ist als Beratungsunternehmen mit einem Schwerpunkt auf dem Gebiet des Gesundheitswesens stets an aktuellen Entwicklungen in diesem Bereich interessiert. Im Fokus stehen für 2hm stets die Meinungen der Patienten: Ihre Anforderungen und Bedürfnisse.
07.06.2011 |
Blutzucker-Messgeräte sind sehr wichtig, wertvoll und …
… technisch hoch entwickelte Geräte, die aufwendig hergestellt und laufend verbessert werden. Eine große Auswahl an sehr anwenderfreundlichen BZ-Messgeräten ermöglicht es DiabetikerInnen heute, jederzeit Blutzucker zu messen und sich der umfassenden, technischen Möglichkeiten zu bedienen.
„Leben Sie ohne Fernseher, ohne Telefon oder Handy, ohne Computer und Internetzugang/E-Mail, ohne GPS? Ich kann es mir nicht vorstellen. Vom Kleinkind- bis ins Seniorenalter nutzen wir bedeutende, technische Entdeckungen, die zweifelsohne den Alltag erleichtern. DiabetikerInnen nützen die Technik der Blutzuckerselbstmessung mit Geräten seit ca. 30 Jahren. Die täglichen, regelmäßigen Blutzuckerselbstmessungen sind nicht mehr wegzudenken.
Ist Ihnen eigentlich bewusst, dass Sie zur Gruppe der privilegierten DiabetikerInnen auf dieser Welt gehören, denen es möglich ist, jederzeit diskret BZ zu messen, um aus dem „Blindflug“ in die sichere Gewissheit zu gelangen? Eigene BZ–Werte zu kennen bedeutet Sicherheit und Schutz im Alltag. DiabetikerInnen ist vielleicht nicht ganz bewusst, wie kostbar und wertvoll ein BZ-Messgerät für sie eigentlich ist? Es ist ein unverzichtbarer Schatz im täglichen Leben, den man hüten und mit dem man sorgsam umgehen sollte. Mit einem BZ-Messgerät und Messstreifen in der Hand, haben DiabetikerInnen aber auch eine Bringschuld einzuhalten, nämlich Diabetikerschulungen zu besuchen, um die Technik bestens nützen zu können. Blutzucker-Messen ist keine Kunst, aber auf die BZ-Werte sinnvoll zu reagieren, will gelernt sein. Nützen auch Sie den Schatz in Ihren Händen, um das Beste für Ihre BZ-Einstellung herauszuholen.
Lilli Thiebet, Leitung der ÖDV-Selbsthilfegruppe Weiz, Februar 2011 |


Mehr Infos unter www.boso.at |
Blutdruck messen - Herzrhythmusstörungen erkennen
boso Blutdruckmessgeräte – die Testsieger bei Stiftung Warentest.
Hohe Messgenauigkeit, einfache Handhabung, logische Gebrauchsinformationen und hervorragende technische Ausstattung sind die erfolgsentscheidenden Merkmale der boso Blutdruckmessgeräte.
So überzeugten die beiden Geräte boso Medicus family und boso medistar S bei Stiftung Warentest als Spitzenreiter in ihrer Kategorie. Die mit Arrhythmieerkennungsanzeigen ausgerüsteten Testsieger erkennen und zeigen optisch Herzrhythmusstörungen an.
Die präzise Messung erfolgt schnell und praktisch durch die Bedienung eines einzigen Knopfes. Eine überragende Messtechnologie steht für alle Blutdruckmessgeräte aus dem Hause boso, denn nur höchste Qualität und Präzision garantieren eine sichere Gesundheitsvorsorge.
In Sachen Blutdruckmessung ist boso Ihr sicherer Partner – mehrfachbestätigt durch Auszeichnungen von Stiftung Warentest und Ökotest.
Erhältlich in Apotheke und Sanitätsfachhandel
01. 12. 2010 |
Befreiung von der Rezeptgebühr 2011
Download zum Ausdrucken
Info: Ihre Krankenkasse und unter 050 124 33 60
Rezeptgebühr ab 1. 1. 2011
Die Rezeptgebühr beträgt ab 01.01.2011 EUR 5,10 pro verordneter Packung (Medikamente, sonstige Heilmittel).
Diese Befreiung gilt sowohl für Rezeptgebühren von Medikamenten und sonstigen Heilmitteln als auch für Kostenanteile von Heilbehelfen, Hilfsmitteln u. Transportkosten.
Die Befreiung ist entweder gesetzlich festgelegt, wie z.B. für Ausgleichszulagenbezieher oder Zivildiener. Weiters kann eine Befreiung vom zuständigen Krankenversicherungsträger auf Antrag gewährt werden, wenn eine besondere soziale Schutzbedürftigkeit vorliegt.
Bei der Feststellung des Einkommens von Versicherten wird das Einkommen eines mit ihm im gemeinsamen Haushalt lebenden Ehegatten oder Lebensgefährten zur Gänze angerechnet.
Rezeptgebührenobergrenze (REGO)
Eine REGO-Befreiung gilt nur für Rezeptgebühren, die für Medikamente und sonstige Heilmitteln (z.B. Sauerstoff, Heilnahrung) zu entrichten sind.
Seit 1.1.2008 hat der Gesetzgeber für Personen mit hohem Medikamentenbedarf und geringem Einkommen eine zusätzliche Möglichkeit geschaffen, diese von der Rezeptgebühr zu befreien. Für Versicherte wird ein Konto der bezahlten Rezeptgebühren geführt. Sobald in einem Kalenderjahr 2% des jährlichen Nettoeinkommens erreicht werden, tritt für das restliche Kalenderjahr ohne Antrag eine Befreiung nur für Rezeptgebühren ein. Versicherte, die nicht wegen sozialer Schutzbedürftigkeit von der Rezeptgebühr befreit sind, müssen zumindest
37 Rezeptgebühren bezahlen, bevor sie für das restliche Kalenderjahr von der Rezeptgebühr befreit sind.
Rezeptgebührenbefreiung -obergrenze REGO
Wie erfolgt die Befreiung? auf Antrag automatisch
Welches Einkommen wird herangezogen? Haushalts- (Familien-)einkommen nur Einkünfte des Versicherten
Welche Einkommensgrenzen gelten?
€ 793,40 für Alleinstehende, 2% des Jahresnettoeinkommens
(Werte 2011) € 1.189,56 für Ehepaare (bei der/s Versicherten
erhöhtem Medikamentenbedarf € 912,41
bzw. € 1.367,99) dazu pro Kind € 122,41
Wofür gilt die Befreiung?
Rezeptgebühren, Kostenanteile für Rezeptgebühren,
Heilbehelfe, Hilfsmittel bzw.
Transportkosten
Pflegegeld–Regelung ab 01.01.2011
Pflegestufen Pflegegeld in
Pflegebedarf / Monat € / Monat
1 Über 60 Stunden 154,20
2 Über 85 Stunden 284,30
3 Über 120 Stunden 442,90
4 Über 160 Stunden 664,30
(Blindheit, Rollstuhl mit Inkontinenz)
5 Über 180 Stunden (Dauerbereitschaft, Taub- 902,30
Blindheit, Rollstuhl mit Ausfall Armfunktion)
6 Über 180 Stunden 1.260,00
(Ständige Tag- und Nachtbetreuung)
7 Über 180 Stunden (Keine zielgerichtete 1.655,80
Bewegung aller Extremitäten)
Die Erhöhung des Pflegegeldes kommt jedem automatisch zugute, der bereits Pflegegeld bezogen hat. Esist kein Antrag erforderlich.
Bei schwerst Pflegebedürftigen wird nunmehr durch einen pauschalen Stundenwert als Erschwerniszulage für “pflegeerschwerende Faktoren“ der gesamten Pflegesituation Rechnung getragen. Eine Neueinstufung erfolgt jedoch nicht automatisch, sondern nur auf Antrag.
Auskünfte: Über Ihre zuständige Krankenkasse oder www.sozialversicherung.at
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10 Punkte-Programm für Diabetiker
(von Dr. K. Scheidegger, FA für Innere Medizin, St. Gallen, CH)
- Informieren Sie sich so viel wie möglich: Wissen ist Macht, Wissen baut Ängste ab!
- Übernehmen Sie Verantwortung! Diabetes ist nicht die Krankheit des Arztes.
- Selbstkontrolle gibt Sicherheit - Orientierungslosigkeit macht blind.
- Gute Diabetes-Einstellung ist das A und 0! Durch normalen Blutzucker weniger Folgeschäden und höhere Lebensqualität.
- Diabetes kommt selten allein: Blutdruck und Fettstoffwechselstörungen müssen kontrolliert und behandelt werden!
- Ihre Augen wollen sehen! (Mindestens 1x jährlich beim Augenarzt kontrollieren lassen!)
- Ihre Füße wollen laufen! Zeigen Sie Ihre Füße regelmäßig dem Arzt. Pflegen Sie Ihre Füße.
- Geben Sie Bequemlichkeit und Faulheit keine Chance. Bewegung hält jung, erhöht die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit.
- Schlank statt krank! Lieber weniger, dafür gut essen. Feiern Sie Feste wie sie fallen:
"Wir nehmen nicht zu zwischen Weihnachten und Neujahr, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten!"
- Nikotin ist kein Thema mehr: Alle diabetischen Komplikationen steigen durch Rauchen!
- Wer meint, das 10-Punkte-Programm nur teilweise ein halten zu können, dem nannte
Dr. Scheidegger anlässlich des 2. Internationalen Diabetikertages in Feldkirch zum Abschluss noch die 3 wichtigsten Punkte:
- Selbstkontrolle, Fußpflege und Augenkontrolle, sowie Vermeidung von akuten Entgleisungen
Aktualisiert am 04.07..2011/ SU
DexCom SEVEN® PLUS – System zur kontinuierlGewebezuckerkontrolle
Die Firma Nintamed Handels GmbH meldet, dass das DexCom SEVEN® PLUS– System zur kontinuierlichen Gewebezuckerkontrolle ab sofort in Österreich zur Verfügung steht. Die Firma Nintamed Handels GmbH ist exklusiver Vertriebs- und Servicepartner in Österreich der amerkanischen Firma DexCom.
Die von der FDA zugelassene Messdauer des Sensors beträgt 7 Tage. Das DexCom SEVEN-PLUS-System ist ein autarkes System, dass heißt es kann mit jeder Therapie und Insulinpumpe kombiniert werden. Die durchschnittliche lag time beträgt 5 Minuten. (Lag Time ist die Verzögerungszeit zwischen dem Gewebezucker und dem Blutzucker.) Der Sensor ist sehr dünn. Der Empfänger zeigt alle fünf Minuten den neuen Gewebezucker an und bietet Trendpfeile für den Verlauf, Alarme und 5 verschiedene Zeiträume für das Verlaufsdiagramm des Gewebezuckers. Das Kalibrieren muss alle 12 Stunden erfolgen. Kalibrieren nicht nur bei stabilen, sondern auch bei auf- und absteigenden Glukosespiegeln möglich. Die Kalibrierwerte können mit allen marktüblichen Blutzuckermessgeräten gemessen werden. Mehr Information unter www.nintamed.at.
Neue Katheter auf dem Markt – Orbit90 und OrbitMicro von Icu Medical Inc.
Die Firma Icu Medical Inc. ist im Bereich der Infusionstechnik beheimatet und hat die Orbit Katheter für Insulinpumpen entwickelt. Hierbei handelt es sich um Kathteter mit LuerLoc Anschluß. Der Name Orbit ist Omen. Der Schlauch dreht sich auf der Rondelle um 360 ° (Eine eingebaute Zugentlastung und damit verbundener Tragekomfort). Weiters ist der Schlauch von jeder Seite an- und abkoppelbar Ich muss beim Setzen nicht auf die Ausrichtung des Schlauchanschlusses achten. Sie haben ein Silikonventil - ohne Verschlußkappe. Das Rondelle-Pflaster ist hautfarben und fällt daher nicht auf. Der Kleber ist wärmeaktivierend, hält auch bei Hitze gut. Den Schlauch gibt es blau und farblos und in 4 Längen. Die Katheter werden in 10er Packungen mit Schlauch und 10er Packungen nur mit den Katheterköpfen ausgeliefert.
Der Orbit90 ist ein gerader Teflonkatheter in den Längen 6 mm und 9 mm. Der OrbitMicro ist ein Stahlkatheter mit einer 31 Gauge Kanüle. Als Längen gibt es 5,5 mm und 8.5 mm.
Es gibt für diese bereits Kassenverträge. Bestellformulare und Information erhalten Sie über www.nintamed.at.
PumPort CH-62
Die Firma Nintamed Handels GmbH hat den Pumport CH-62 von der Firma ICU Medical Inc. auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um einen Adapter, der zwischen einem Luer Loc Reservoir (Animas, Roche, Deltec) und der Insulinampulle oder dem Insulinpenfil gesetzt wird. Es ist keine Nadel notwendig. Damit kann man blasenfrei und ohne Insulinverlust das Reservoir füllen. Der Verkaufspreis beträgt € 3,00 inklusive Ust. Mehr Information unter www.nintamed.at.
Sie bzw. es ist endlich wieder verfügbar!
Die Insulinpumpenfibel ist in der 7. Auflage im Kirchheim Verlag erschienen. Das Autorenteam Ulrike Thurm und Bernhard Gehr nennen das neue Werk „CGM- und Insulinpumpenfibel oder: Bei Dir piept’s ja!“ Laut Dr. Berger, Afflenz, gehört dieses Buch neben der „Diabetes u. Sportfibel“ gleiches Autorenteam und „Insulinabhängig“ von Dr. Howorka zur Pflichlektüre eines jeden Insulinpumpenträgers. Das Buch hat den doppelten Umfang, wurde aktualisiert, gibt Antworten auf viele Fragen. Es ist für den an der Therapie Intessierten, den Anfänger, den Profi (zum Nachschlagen und Nachlesen) sowie das medizinische Fachpersonal das Pumpenbuch. In diesem Buch wird neben der Pumpentherapie auch die kontinurliche Glukosemessung ausführlich behandelt. Als Zugabe enthält es eine Pumpen Notfall Pocket für den täglichen Gebrauch. Zu beziehen ist das Werk über die ÖDV unter www.diabetes.or.at.
Neuartiges Blutzuckermessgerät mit zusätzlichem Plus an Sicherheit – Gluco Men LXPlus misst auch Ketone
Mit dem GlucoMen LX Plus erweitert die Firma A. MENARINI Diagnostics seine Produktpalette um ein Blutzuckermessgerät, dass sowohl Blutzucker als auch Ketonkörper im Blut messen kann.
Durch die Messung der Ketonkörper im Blut kann man sich bei Verdacht auf eine diabetische Ketoazidose schnell Klarheit verschaffen. Das bedeutet ein Plus an Sicherheit.
Zum Gerät selber. Das Gerät erkennt selbständig die Blutzucker- und Ketonteststreifen und codiert automatisch (no coding). Für die Blutzuckermessung werden die GlucoMen LX Sensoren mit Goldbeschichtung verwendet. Die BZ Messung dauert 4 Sekunden und benötigt nur 0,3 µl Blut. Das Gerät verfügt über eine Erinnerungsfunktion für das Messen nach einer Mahlzeit und über eine Markierungsfunktion der Werte – vor und nach der Mahlzeit und nach dem Sport – für eine übersichtliche Auswertung.
Der GlucoMen LX Plus und die dazugehörigen Teststreifen für die Glukose- und Beta-Ketonmessung sind ab sofort verfügbar. Detailierte Information erhalten sie auf der Homepage www.menarinidiagnostics.at.
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Medtronic Enlite Sensor – Neuer Sensor zur kontinuierlichen Gewebezuckerkontrolle (CGM)
Die Firma Metronic gilt als Pionier des CGM im Patientenbereich. Sie bringt mit dem Enlite Sensor die 8. Generation auf den Markt.
Die von der FDA zugelassene Messdauer des Sensors beträgt 6 Tage. Dieser Sensor arbeitet mit den Insulinpumpen Paradigm Veo und Paradigm Real-Time 522/722, den Messsystemen Guardian Real-Time und IPro2. Folgende Verbesserungen bringt der Enlite Sensor gegenüber seinem Vorgänger: Die Genauigkeit des Sensor wurde um 17 % verbessert. Im Hypobereich wurde sie um 26 % erhöht. Der Sensor hat einen 90 °(geraden) Insertions-Winkel und wird mit einem neuen Ein-Knopf-Serter gesetzt. Mit diesem Serter sieht man die Nadel nicht, das Setzen ist sehr einfach und fast schmerzfrei. Der Sensor selbst ist dünner und hat um 69 % weniger Volumen und eine um 38 % kürzere Nadel mit einem neuen Schliff, Mehr Information unter www.medtronic-diabetes.at oder 01/24044-190.
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OneTouch Verio Pro: Blutzuckermessgerät mit Trenderkennung für die Diabetestherapie
Entwickelt für die Bedürfnisse von Insulinpatienten, die regelmäßig eigene Entscheidungen zur Insulinanpassung treffen
Das neue codierfreie Blutzuckermesssystem OneTouch Verio Pro von Lifescan bietet Diabetespatienten Messgenauigkeit da, wo es darauf ankommt – bei niedrigen und hohen Blutzuckerwerten und überall dazwischen. Dafür verantwortlich ist die GDH-FAD-Enzymtechnologie mit hoher Substratspezifität und die OneTouch GlucoFilter Technologie.
Neben der labornahen Messgenauigkeit bietet das neue Messsystem zur Blutzuckerselbstkontrolle noch einen weiteren Vorteil: Die Hoch/Niedrig Trenderkennung, eine Funktion, die dem Patienten hilft, die Insulintherapie zu optimieren. Das Messsystem erkennt automatisch wichtige Blutzuckermuster und informiert den Patienten über hohe und niedrige Blutzuckertrends. So kann er erwägen, ob eine Insulinanpassung notwendig ist. Zusätzlich bietet OneTouch Verio Pro die Funktion, Messwerte zu markieren – nüchtern, vor der Mahlzeit, nach der Mahlzeit und Schlafenszeit. Mittelwerte für 7, 14, 30 und 90 Tage werden übersichtlich dargestellt.
Weitere Informationen zu LifeScan und seinen Produkten gibt es beim LifeScan-Service unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 - 244 245.
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