24. Österreich. Diabetikertag am
19. Sept. 2010
Zell am See, Sbg.
Frerry Porsche Congress Center

Mehr »

Bericht Diabetikertag 2009

Mehr »

Sichern Sie sich die Vorteile der ÖDV - Mitgliedschaft

Mehr »

Diabetikerumfrage: Lebensqualität - was wünschen sich Diabetiker?

Mehr »

Kochtipp des Monats
Rezepte v. Meisterköchin Johanna Maier
Aktuelle Rezepte: Neues und Pikantes
Rezepte v. Meisterkoch Alexander Forbes

Mein Leben

 

Aktualisisert am 27.07..2010/SU
Aktuelles

Erfolgreiche 1. Zwischenbilanz für Diabetes-Programm "Therapie Aktiv"

Presseinformation der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (ÖDG), 29. April 2010

12.05.2010/ SU


Sommerspaß und guter Zweck: T-Shirts sind schon jetzt Kult
Kaum wurden die modischen Leiberln mit den „süßen“ Sprüchen im Wiener Rathaus erstmals der Öffentlichkeit gezeigt, konnte Peter Hopfinger auch schon die ersten prominenten Fans begrüßen.
Ministerin Bandion-Ortner, Jazz-Gitti und Peter Alexander-Enkerl Lena tragen schon eines.
Der zusätzliche Pluspunkt: von jedem verkauften T-Shirt werden € 2,50 für Projekte, die sich um Kinder mit Diabetes drehen, reserviert und am Ende der T-Shirt-Saison übergeben.

Mehr Informationen anzeigen

07.06.2010


Abenteuer-Wochenende für Jugendliche mit Diabetes
von 15 bis 18 Jahre

Hütteneckalm/Zwerchwand in Bad Goisern im Salzkammergut

Leider muß diese Aktivität abgesagt werden!


Endlich ist es so weit:
Dr. Silvester Berger bietet Diabetescoaching in seiner eigenen Schwerpunktpraxis!

Der großen Nachfrage nach frei zugänglicher und hochqualitiativer Diabetesberatung folgend, freue ich mich sehr, mitteilen zu dürfen, dass ich am 1. März 2010 eine eigene Diabetes-Schwerpunktpraxis in Graz, Eggenberger Allee 53/46, eröffnet habe.

Mein Coaching-Angebot wird - unter anderem - folgendes umfassen:

 Protokollbesprechung u. Therapieanpassung für DM 1 + DM 2
 Besprechung und individuelle Lösung von Problemsituationen
 FIT-Schulungen
 Umstellung auf Insulinpumpentherapie
 Coaching von schwangeren Frauen mit (Gestations-) Diabetes
 Basis- und Follow-Up-Trainings in Kleingruppen
 Train-the-Trainer Ausbildungen für Ärzte und Diabetesberater

In meiner Ordination werde ich das Angebot und die Betreuung individuell auf die Bedürfnisse meiner Patienten abstimmen. Berufstätigen kann ich mit ganz flexiblen Terminen entgegenkommen.
Terminvereinbarung telefonisch unter 0664 2132 333

Diabetescoach Dr. med. Silvester Berger
(Info: OA Dr. Silvester Berger ist auch weiterhin im RZ Aflenz tätig)

07.04.2010


Kinder von Diabetikerinnen gesucht!
Klinische Studie zur kindlichen Entwicklung nach Diabetes in der Schwangerschaft

Mehr Informationen anzeigen

24.01.2010


Neues Grippevirus: Influenza A/H1N1
Das Gesundheitsministerium informiert BürgerInnen und Fachpublikum über die aktuelle Lage - Weiter

23. Nov. 09


Welt-Diabetestag am 14. November Motto „Vorbeugung und Schulung“
Der Weltdiabetestag erinnert uns jedes Jahr an den Geburtstag von Frederick G. Banting, der gemeinsam mit Charles Herbert Best 1921 das lebenswichtige Hormon Insulin entdeckte.
2009 sind die für Diabetes besonders wichtigen Themen „Prävention und Schulung/Fortbildung“ im Mittelpunkt. Als Prävention (vom latein. praevenire „zuvorkommen, verhüten") bezeichnet man vorbeugende Maßnahmen, um ein unerwünschtes Ereignis oder eine unerwünschte Entwicklung zu vermeiden. Der Begriff kann mit "vorausschauender Problemvermeidung" übersetzt werden.
Die Resolution 61/225 „ Weltdiabetestag“ wurde am 20. 12. 2006 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Damit haben die Regierungen erstmals festgehalten, dass die chronische Erkrankung Diabetes eine ebenso große Gefahr für die Weltgesundheit darstellt wie die Infektionskrankheiten HIV/AIDS, Tuberkulose und Malaria. Mit der Resolution wird der 14. November als Weltdiabetestag der Vereinten Nationen festgelegt, verbunden mit dem Auftrag, nationale Präventions- und Therapie-Programme für Diabetes zu entwickeln.

Mehr Informationen anzeigen


Information der ÖDG (Österreich. Diabetesgesellschaft) zur aktuellen Diskussion über ein möglicherweise erhöhtes Krebsrisiko durch Lantus Insulin

Anzeigen

Das neue Diabetiker-Betreuungsprogramm „Therapie Aktiv – Diabetes im Griff“
startet in ganz Österreich!

Weitere Informationen anzeigen

ÖDV-Bundesvorstand
In der ÖDV-Generalversammlung am 22. 09. 2007 in Wolfsberg, zu der alle ÖDV-Mitglieder eingeladen waren, wurde der Vorstand der Österr. Diabetikervereinigung neu gewählt!

Vorstand:
Vorsitzende (Diabetikerbetreuung)
Anna Mayer, 5026 Salzburg, Slavi Soucek-Str.11/2
Geschäftsführende Vorsitzende
Gertraud Rametsteiner, 9551 Bodensdorf, Wiesenweg 3
Vorsitzende-Stellvertreterin
Elfriede Munda, 8051 Graz, Thalwinkel 519
Vorsitzende-Stellvertreterin
Elsa Perneczky, Obere Augartenstr. 26, 1020 Wien
Kassier
Helmut Steiner, 5023 Salzburg, Zeisig-Str. 16a
Kassier Stellvertreter
Wolfgang Dörfler, 8051 Graz, Oberpichl 16
Schriftführerin
Gerda Böhm, Dr. Fuchsg. 4/1//10, 2000 Stockerau
Schriftführerin Stellvertreterin
Traude Kappler, Schulstr. 14, 2011 Sierndorf

Von links: T. Kappler, H. Steiner, G. Böhm, E. Perneczky, G. Rametsteiner, A. Mayer, W. Dörfler, E. Munda

Kinder mit Diabetes

Immer mehr Kinder und Jugendliche erkranken an Diabetes Typ 1. In den letzten Jahren nimmt aber auch Typ-2-Diabetes, früher „Altersdiabetes“ genannt, bei Kindern und Jugendlichen zu. Besonders die USA verzeichnen einen alarmierenden Anstieg von Typ-2-Diabetes in diesen Altersstufen. Die Zahl der Kinder mit Diabetes wächst in Österreich jährlich um fünf Prozent bei Vorschulkindern und um drei Prozent bei Schulkindern und Jugendlichen.
Kinder mit Diabetes sind das Hauptthema des diesjährigen Weltdiabetestages. Nicht in allen Teilen der Welt ist das lebensrettende Insulin leicht verfügbar. Es sterben immer noch Kinder an Diabetes, besonders in der Dritten Welt.
Ein Kind bzw. Jugendlicher mit Diabetes hat noch viele Lebensjahrzehnte mit der chronischen Krankheit vor sich. Eine umfassende Basis-Information bei Ausbruch der Erkrankung, laufende weitere Schulungen und bestmögliche Betreuung sind daher notwendig, um Diabetes-Folgeschäden (Erblindung, Nierenversagen/Dialyse, Amputation, Infarkt) zu verhindern und ein weitgehend normales Leben zu ermöglichen. Um den Familien bei der Krankheitsbewältigung zu helfen ist aber auch die Unterstützung durch LehrerInnen und KindergärtnerInnen wichtig. Eine enge Zusammenarbeit mit Schule und Kindergarten ist dringend erforderlich.
Die Österreichische Diabetikervereinigung, 1977 von betroffenen Eltern gegründet, ist österreichweit aktiv. Die ÖDV schult, informiert und betreut Familien mit diabetischen Kindern und Jugendlichen in enger Zusammenarbeit mit Diabetes-Experten und fungiert somit auch als Drehscheibe zwischen betroffenen Familien und dem Gesundheitssystem.
Kindern und Jugendlichen mit Diabetes bietet die ÖDV ein vielfältiges Programm:

• 16. bis 17. Mai 2009 Familien-Schulungswochenende Altenmarkt, Salzburg
• Frühjahr 2009 Familien-Schulungswochenende in Reichenau / Rax, Seminarhotel Hirschwang
• 11. bis 18. Juli 2009 3. ÖDV - Diabetes-Up-Date für Jugendliche von 13 bis 17 Jahre, Felseralm Obertauern, Salzburg
• 18. Juli. bis 01.Aug. 2009 ÖDV-Schulungs- und Erholungscamp für Kinder von 7 bis 12 Jahre, St. Gilgen
• 10. bis 11. Okt. 2009 Familien-Schulungswochenende in Nebersdorf, Mittel-Burgenland
• Okt. 2009 Familien-Schulungswochenende in Kärnten
• Okt./Nov. 2009 Familien-Schulungstag Großweikersdorf, Niederösterreich

Dort werden die Kinder/Jugendlichen nicht nur im selbständigen Umgang mit ihrem Diabetes geschult, sie können ihre Erfahrungen im täglichen Umgang mit der chronischen Krankheit auch mit anderen Schicksalsgenossen austauschen. Dadurch wird die Akzeptanz der Krankheit erleichtert und das Selbstvertrauen gestärkt.
Neben Treffen der über 60 Selbsthilfegruppen in ganz Österreich, bieten auch die ÖDV-Service-Homepage www.diabetes.or.at, sowie die Diabetikerzeitschrift „Mein Leben“ ständig aktuelle Informationen.
Auskünfte für ganz Österreich: Tel. 0662 82 77 22

Weitere Informationen
Die Situation von Kindern mit Diabetes in Schule und Kindergarten.
Kinder mit Diabetes sind sonst gesunde und normale Kinder und haben das Recht, wie jedes andere Kind, einen Kindergarten oder eine Schule ihrer Wahl zu besuchen. Früher, unter konventioneller Insulintherapie mit 2 Spritzen täglich und dazwischen fixen Mahlzeiten, musste in erster Linie sichergestellt werden, dass das Kind jederzeit, auch außerhalb der Pausen, essen durfte.
Neue Therapiestrategien
Durch die heutigen intensivierten Therapiemöglichkeiten kann eine wesentlich physiologischere Blutzuckereinstellung und damit ein besserer Schutz vor Folgeschäden erreicht werden. Dazu muss der Blutzucker mehrmals am Tag gemessen und zu jeder Mahlzeit Insulin verabreicht werden. Das Insulin wird mit dem Pen gespritzt oder mittels Insulinpumpe als Bolus abgegeben. Die Insulindosis wird nach bestimmten Regeln für eine Mahlzeit, oder zur Korrektur des Blutzuckers, ausgerechnet.
Im Gegensatz zu früher müssen diese wichtigen Entscheidungen heute in der Schule oder im Kindergarten getroffen werden. Das geht nicht ohne Unterstützung und Mithilfe der Pädagogen.
Betreuung in der Schule oder Kindergarten
Vielfach ist es so, dass ein Elternteil, meistens die Mutter oder eine Betreuungsperson, täglich in den Kindergarten oder die Volksschule kommt, um den Blutzucker des Kindes zu messen und Insulin zu spritzen oder mit der Pumpe abzugeben. Das lässt sich kaum mit der Berufstätigkeit einer Mutter vereinbaren. Mancherorts besteht z.B. die Möglichkeit der Betreuung durch MOKI - Mobile Kinderkrankenschwestern. Diese Betreuung muss mit Ausnahme der ersten Wochen nach Manifestation allerdings von den Eltern finanziert werden.
In vielen Fällen sind die Pädagogen auch bereit, die Kinder beim Messen und Spritzen zu unterstützen. Voraussetzung dafür ist aber eine gründliche Einschulung und permanente Erreichbarkeit der Familie
Die Betreuung ist nicht geregelt
Die Betreuung von Kindern mit Diabetes wird weltweit sehr unterschiedlich gehandhabt. In manchen Ländern gibt es bereits eine Regelung, z.B. Diabetes-Nanny oder –Assistenz. In den meisten Ländern inklusive Österreich werden Pädagogen und Lehrer nicht im Umgang mit Diabetes ausgebildet.
Auch die Schulärzte verfügen kaum über ein differenziertes Wissen, obwohl die Zahl der an Typ-1-Diabetes erkrankten Kinder ständig wächst. Der steilste Anstieg ist bei Kindern unter 5 Jahren zu verzeichnen.
Die chronische Erkrankung eines Kindes betrifft immer die ganze Familie. Diese Familien sind mehr belastet und haben häufig ein geringeres Einkommen, weil meistens die Mutter nicht berufstätig sein kann. Das hat große Auswirkungen für diese Frauen, bis hin zu Nachteilen bei der Pension. Unter den Betroffenen finden wir auch viele Alleinerzieher.
Psychosoziale Entwicklung
Die dauernde Präsenz der Eltern in der Schule ist ein Einschnitt in den Schulalltag und stigmatisiert Kinder mit Diabetes.
Kinder mit Diabetes brauchen keine Sonderrolle, nur mehr Aufmerksamkeit.
Pädagogen, Lehrer und Betreuer müssen gut informiert und geschult werden, um die Kinder bei der Insulintherapie unterstützen zu können und sie sollten es auch von Rechts wegen dürfen.
DGKS Elsa Perneczky, Stv. Bundesvorsitzende ÖDV, Diabetesberaterin

12. Nov. 2008


Wir suchen ehrenamtl. Mitarbeiter in ganz Österreich!
Mehr Informationen anzeigen

25. Mai 2008

 

Informationen

News

Vorteile des MiniMed Paradigm® REAL-Time Systems
Die Insulinpumpentherapie, mit oder ohne kontinuierlichem Glukosemonitoring, bietet Ihnen mehr Flexibilität im Alltag.
Detail-Informationen

Mehr Informationen unter http://www.medtronic-diabetes.at/

12. Okt. 2009


Plakat-Informationskampagne zur Diabetes Früherkennung bei Kindern und Jugendlichen
Unter der Schirmherrschaft der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (ÖDG) und der Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ) startet ab Herbst 2009 die erste Informationskampagne zur Früherkennung des Diabetes mellitus Typ 1 bei Kindern und Jugendlichen in Österreich. Mit einer Plakatoffensive wird auf die wichtigsten Krankheitssymptome hingewiesen. Dramatische Krankheitsverläufe durch zu späte Diagnosen können so verhindert werden.

Mehr Informationen

Ende Sept. 2009


ÖDV-informiert
Die neue Rezeptgebühren-Obergrenze
Seit Beginn des Jahres 2008 gilt die neue Regelung der Rezeptgebühren-Obergrenze bei 2 Prozent des Jahresnettoeinkommens. Ab Erreichen dieser 2%-Grenze zahlt der Patient für den Rest des Kalenderjahres keine Rezeptgebühr mehr – eine Regelung, für die sich auch die Selbsthilfe lange und vehement eingesetzt hatte. Gerade Diabetiker sind als chronisch Kranke auf die laufende Einnahme von Medikamenten bzw. Insulinen angewiesen und waren in der Vergangenheit teilweise extrem durch die Rezeptgebühren belastet. Wie schnell die Obergrenze erreicht wird, hängt vom jeweiligen Jahreseinkommen ab. Mein Leben berichtete in Ausgabe 1.2008.
Durch das Stecken der E-Card bei jedem Arztbesuch ist es nun möglich geworden, dass der Arzt automatisch von der Krankenkasse über die künftige Rezeptgebührenbefreiung informiert wird und den entsprechenden Vermerk auf dem Rezept anbringt. Auch während des Quartals kann der Patient so in den Genuss der Gebührenbefreiung kommen. Die E-Card hat sich in diesem Fall schon als sehr nützliches Informationsinstrument erwiesen. Krankenhäuser, Apotheken und Altersheime haben diesen Zugang derzeit noch nicht.
Bis Jahresende rechnet der Hauptverband mit ca. 300.000 von der Rezeptgebühr befreiten Personen.
Patienten und Angehörige haben aber auch die Möglichkeit über eine Hotline den aktuellen Stand ihrer individuellen Rezeptgebührenbefreiung bei ihrer zuständigen Krankenkasse abzufragen.
Bei allgemeinen Fragen zur Rezeptgebühren-Obergrenze wenden sie sich bitte unter der Telefonnummer 050124 3360 (österreichweit zum Ortstarif) an das SV-Servicecenter (Montag bis Freitag, 8 - 18 Uhr) bzw. an ihren zuständigen Krankenversicherungsträger.

Weitere Infos anzeigen

03. Nov. 2008


Sympacare Zimt Diabetes-Kapseln

Was Zimt bei Diabetes-Therapie leisten kann

Zimt zählt zu den ältesten Gewürzen. Aber auch als Arzneipflanze wird es (z.B. in China) seit über 4000 Jahren genutzt.
Mit dem Wissen, dass Zimt hilft, den Blutzucker- und Fettstoffwechsel zu regulieren, hat die Firma Sympacare hochwertige, cumarinfreie Zimt Diabetes Kapseln entwickelt, die durch Anreicherung wichtiger Vitamine und Mineralstoffe einen wertvollen Beitrag zur Gesundheit leisten.

Zimt reguliert den Blutzucker
Die Sensibilität der Zellen, auf das Insulin zu reagieren, wird durch die Gabe von Zimt wieder hergestellt. Unterstützt wird die Wirkung von Zimt durch die beiden Spurenelemente Zink und Chrom.
Artischocke senkt die Blutfettwerte
Der Extrakt aus der Artischocke unterstützt die Produktion von Galle und regt die Tätigkeit der Leberzellen an. Blutfettwerte lassen sich durch Verabreichung von Artischockenextrakten günstig beeinflussen, welches besonders bei der Vorbeugung von Gefäßverkalkung bedeutsam ist.
Rotkorn und die Vitamine des B-Komplexes schützen die Gefäße
Rotkorn enthält einen hohen Anteil an pflanzlichen Farbstoffen, die den Körper vor freien Radikalen schützen. Zusammen mit den Vitaminen des B-Komplexes schützt es die Gefäße.

Detail-Informationen

Mehr Informationen unter www.sympacare.at

11. Feb. 2009

 


boso Blutdruckmessgeräte
2-facher TESTSIEGER – STIFTUNG WARENTEST 01/2008
Blutdruck messen – mit der Herzinformation ((♥))

Das aktuelle Testergebnis der Stiftung Warentest – Blutdruckmessgeräte - bestätigt den hohen qualitativen Standard der boso-Blutdruckmessgeräte. Boso Blutdruckmessgeräte stellen die Testsieger bei den Oberarmblutdruckmessgeräten mit boso-medicus family und bei den Handgelenksblutdruckmessgeräten mit boso-medistar S.
Eine wegbereitende Technologie in der Arrhythmieerkennung:
Die Blutdruckmessgeräte boso-medicus family und boso medistar S zeichnen sich durch eine einfache Handhabung mit einem Knopf und der wegbereitenden Messtechnologie mit Arrhythmieanzeige aus.
((♥)) Herzrhythmusstörungen:
Boso-medicus family und boso-medistar S erkennen Herzrhythmusstörungen während der Messung und zeigen diese optisch an. Weitere Geräte mit identischer Messtechnologie sind boso-medicus uno und boso-medicus control.
boso – der sichere Partner für Ihre Blutdruckmessung – bestätigt durch die Stiftung Warentest.
Erhältlich in Apotheke und Sanitätsfachandel

Weitere Informationen unter www.boso.at

17. März 2008

 

"Die Zukunft liegt in Ihrer Hand" - neuer Fertigpen von sanofi-aventis

Für weitere Informationen hier klicken

www.diabetesportal.at

29. Feb. 2008

 

Accu-Chek Performa® - Sanft messen mit einem Plus an Sicherheit
Mit Erinnerungsfunktion und Hypoerkennung

Sie legen Wert auf eine diskrete Messung sowie ein exaktes Ergebnis, das schnell vorliegt. Mit dem Blutzuckermesssystem Accu-Chek Performa bringt Roche Diagnostics ein neues Gerät auf den Markt, das speziell für diese Anforderungen entwickelt wurde: Einfach in der Handhabung, sanft und schnell beim Messen. Ergänzt wird dies durch ein besonderes Sicherheitspaket.

Für weitere Informationen bitte das Bild oder hier anklicken!

06. Dez. 07

 

Diabetes und Hautpflege:
Ihre Produktempfehlung von Eucerin®!

Diabetiker leiden sehr häufig unter trockener Haut insbesondere an den Beinen und Füßen. Die Haut ist rau, spannt, ist mitunter schuppig und neigt zu Juckreiz. Ursache hierfür ist die verminderte Schweiß - und Talgdrüsenaktivität bei Diabetes, die bewirkt, dass die Haut nicht genügend Fett und Feuchtigkeit speichern kann. Aufgrund der gestörten Barrierefunktion können irritierende Substanzen und Bakterien leichter in die Haut eindringen und Hautschäden verursachen. Deshalb ist eine regelmäßige medizinische Hautpflege, die speziell auf die Bedürfnisse trockener Haut bei Diabetes abgestimmt ist, besonders wichtig.

Trockene Haut braucht eine besonders reichhaltige Pflege mit natürlichen Wirkstoffen, die regelmäßig angewendet werden sollte.

Eucerin Produkte wurden in Zusammenarbeit mit Diabetologen entwickelt und haben sich speziell bei dieser Indikation vielfach bewährt.
Die Wirksamkeit und Hautverträglichkeit aller Produkte aus dem Eucerin® Sortiment wurde in klinischen Studien speziell an erkrankter Haut bestätigt.
Nähere Informationen finden Sie auch unter www.eucerin.at
Überzeugen Sie sich selbst von der Wirksamkeit der Eucerin® Produkte zur Hautpflege bei Diabetes und fordern Sie Ihre Gratis-Muster an unter: Eucerin@Beiersdorf.com

Mehr Informationen anzeigen

21. Nov. 07

 

Beibehalten des Angebotes an Humaninsulin von sanofi-aventis!

Mehr Informationen anzeigen

05. Nov. 07

 

 

Überzeugend einfach Blutdruckmessen
mit boso-Blutdruckmessgeräten

Mehr Informationen anzeigen

25. Juni 07

 

 

Neue Blutdruckmessgeräte "Visomat"
seit 01.01. 2006 in Österreich erhältlich

Mehr Informationen anzeigen

Jänner 06

 

 

Befreiung von der Rezeptgebühr 2010

Download zum Ausdrucken

Info: Ihre Krankenkasse und unter 050 124 33 60

Rezeptgebühr ab 1. 1. 2010

Die Rezeptgebühr beträgt ab 01.01.2010 EUR 5,-- pro verordneter Packung (Medikamente, sonstige Heilmittel).

Rezeptgebührenbefreiung oder –obergrenze

Rezeptgebührenbefreiung
Diese Befreiung gilt sowohl für Rezeptgebühren von Medikamenten und sonstigen Heilmitteln als auch für Kostenanteile von Heilbehelfen, Hilfsmitteln und Transportkosten.

Die Befreiung ist entweder gesetzlich festgelegt, wie zB für Ausgleichszulagenbezieher oder Zivildiener. Weiters kann eine Befreiung vom zuständigen Krankenversicherungsträger auf Antrag gewährt werden, wenn eine besondere soziale Schutzbedürftigkeit vorliegt.

Bei der Feststellung des Einkommens von Versicherten wird das Einkommen eines mit ihm im gemeinsamen Haushalt lebenden Ehegatten oder Lebensgefährten zur Gänze angerechnet.

Rezeptgebührenobergrenze (REGO)
Eine REGO-Befreiung gilt nur für Rezeptgebühren, die für Medikamente und sonstige Heilmitteln (zB Sauerstoff, Heilnahrung) zu entrichten sind.

Seit 1.1.2008 hat der Gesetzgeber für Personen mit hohem Medikamentenbedarf und geringem Einkommen eine zusätzliche Möglichkeit geschaffen, diese von der Rezeptgebühr zu befreien. Für Versicherte wird ein Konto der bezahlten Rezeptgebühren geführt. Sobald in einem Kalenderjahr 2% des jährlichen Nettoeinkommens erreicht werden, tritt für das restliche Kalenderjahr ohne Antrag eine Befreiung nur für Rezeptgebühren ein. Versicherte, die nicht wegen sozialer Schutzbedürftigkeit von der Rezeptgebühr befreit sind, müssen zumindest 37 Rezeptgebühren bezahlen, bevor sie für das restliche Kalenderjahr von der Rezeptgebühr befreit sind.

Überblick

Rezeptgebührenbefreiung Rezeptgebührenobergrenze REGO

Wie erfolgt die Befreiung? auf Antrag automatisch

Welches Einkommen wird herangezogen? Haushalts- (Familien-)einkommen nur Einkünfte des Versicherten

Welche Einkommensgrenzen gelten? € 783,99 für Alleinstehende, 2% des Jahresnettoeinkommens
(Werte 2009) € 1.175,45 für Ehepaare (bei er- der/s Versicherten
höhtem Medikamentenbedarf € 901,59
bzw. € 1.351,77) dazu pro Kind € 82,16

Wofür gilt die Befreiung? Rezeptgebühren, Kostenanteile für Rezeptgebühren Heilbehelfe, Hilfsmittel bzw. Transportkosten

Pflegegeld–Erhöhung ab 01.01.2009

Das Jahr 2009 bringt Pflegebedürftigen Verbesserungen. Das Pflegegeld wird gestaffelt und um 4% bis 6% erhöht.

Pflegestufen Pflegegeld in
Pflegebedarf/Monat Euro/Monat

1 Über 50 Stunden 154,20
2 Über 75 Stunden 284,30
3 Über 120 Stunden 442,90
4 Über 160 Stunden 664,30
(Blindheit, Rollstuhl mit Inkontinenz)
5 Über 180 Stunden (Dauerbereitschaft, Taub- 902,30
Blindheit, Rollstuhl mit Ausfall Armfunktion)
6 Über 180 Stunden 1.242,00
(Ständige Tag- und Nachtbetreuung)
7 Über 180 Stunden (Keine zielgerichtete 1.655,80
Bewegung aller Extremitäten)

Quelle APA

Die Erhöhung des Pflegegeldes kommt jedem automatisch zugute, der bereits Pflegegeld bezogen hat. Es ist kein Antrag erforderlich.
Bei schwerst Pflegebedürftigen wird nunmehr durch einen pauschalen Stundenwert als Erschwerniszulage für “pflegeerschwerende Faktoren“ der gesamten Pflegesituation Rechnung getragen. Die Höhe dieses Zuschlages beträgt 25 Stunden und führt in vielen Fällen zu einer Erhöhung der Pflegegeldstufe. Eine Neueinstufung erfolgt jedoch nicht automatisch, sondern nur auf Antrag (rückwirkend bis 30.4.2009 möglich).

Auskünfte:   Über Ihre zuständige Krankenkasse oder www.sozialversicherung.at




Überzeugend einfach Blutdruckmessen
mit boso-Blutdruckmessgeräten

Die Blutdruckselbstmessung unterstützt heute wesentlich eine erfolgreiche Bluthochdruck-Therapie und die Gesundheitsvorsorge. Gerade für Diabetespatienten ist es besonders wichtig, auch dem Blutdruckwert eine erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken. Denn Diabetiker haben durch die Hypertonie ein höheres Gesundheitsrisiko als Nichtdiabetiker. Nur die regelmäßige Bestimmung des Blutdruckwertes verschafft den richtigen Überblick.
Durch die einfache Handhabung und präzise Messtechnik sind boso-Blutdruckmessgeräte für die Selbstmessung besonders gut geeignet. Seit Jahrzehnten vertrauen Millionen von zufriedenen Anwendern bei der Blutdruckselbstmessung auf boso-Blutdruckmessgeräte.
Die breite Auswahl an boso-Modellen bietet für jede Anforderung das am besten geeignete Gerät. Nachstehend eine Auswahl:
boso-medicus uno ist ein besonders einfaches und verlässliches vollautomatisches Oberarmblutdruckmessgerät der neuesten Generation.
Überzeugend einfaches Blutdruckmessen:
Es lässt sich mit nur einem Knopfdruck bedienen.
NEU: Jetzt mit intelligenter Aufpumptechnik ohne Nachpumpen.
Diese ermöglicht ein exakt dem Blutdruckdruck angepasstes, sanftes, nahezu lautloses Aufpumpen ohne Nachpumpen.
Validierte Arrhythmieerkennung bei Herzrhythmusstörungen:
Herzrhythmusstörungen werden während der Messung durch die klinisch geprüfte Arrhythmieerkennung erkannt und für die sichere Blutdruckkontrolle im Ergebnis richtig ausgewiesen und angezeigt.
boso-medicus uno speichert zum Vergleich automatisch den letzten Messwert.
NEU: Manschette für größeren Oberarmumfang bis 48 cm
Optional ist eine neue XL-Manschette für einen Messbereich von 32-48cm Oberarmumfang erhältlich.
Bewährte Qualität – seit Jahrzehnten:
Sechs boso-Modelle wurden mit dem Prüfsiegel der deutschen Hochdruckliga ausgezeichnet. Seit Jahrzehnten bewährt in Arztpraxen, Klinik und zu Hause. Laut GFK-Studie 07/2005 verwenden 75% aller deutschen Ärzte ein boso-Blutdruckmessgerät.
Weitere erhältliche Modelle wären boso-medicus control und boso-medicus family mit Universalmanschette für einen erweiterten Oberarm-Messbereich von 22-42cm oder boso-medilife S und boso-medistar S für die alternative Blutdruckmessung am Handgelenk.
Auf alle digitalen boso-Blutdruckmessgeräte gewährt boso 3 Jahre Garantie. Erhältlich in Apotheke und Sanitätsfachhandel.
Weitere Informationen unter www.boso.at
22.06.2007

Zurück


 

 

Zurück


 


Neue Blutdruckmessgeräte "Visomat" seit 01. 01. 2006 in Österreich erhältlich

visomat® Blutdruckmessgeräte …und Sie wissen Bescheid!
für die Messung an Oberarm und Handgelenk

                       

Für mehr Informationen einfach die Bilder oder hier anklicken!

Die visomat Blutdruckmessgeräte sind in Österreich in Apotheken und im Sanitätsfachhandel erhältlich.
visomat handy IV Unterarm-Blutdruckmessgerät unverb. Empf.Verkaufspreis inkl. 20 % MwSt.€ 49,90
visomat comfort 20/40 Oberarm-Blutdruckm. unverb. Empf. Verkaufspreis € 69,90 inkl. 20 % MWSt., gültig ab 1. April 2007

Zurück



 

 


 



10 Punkte-Programm für Diabetiker 

(von Dr. K. Scheidegger, FA für Innere Medizin, St. Gallen, CH)

  • Informieren Sie sich so viel wie möglich: Wissen ist Macht, Wissen baut Ängste ab!
  • Übernehmen Sie Verantwortung! Diabetes ist nicht die Krankheit des Arztes.
  • Selbstkontrolle gibt Sicherheit - Orientierungslosigkeit macht blind.
  • Gute Diabetes-Einstellung ist das A und 0! Durch normalen Blutzucker weniger Folgeschäden und höhere Lebensqualität.
  • Diabetes kommt selten allein: Blutdruck und Fettstoffwechselstörungen müssen kontrolliert und behandelt werden!
  • Ihre Augen wollen sehen! (Mindestens 1x jährlich beim Augenarzt kontrollieren lassen!)
  • Ihre Füße wollen laufen! Zeigen Sie Ihre Füße regelmäßig dem Arzt. Pflegen Sie Ihre Füße.
  • Geben Sie Bequemlichkeit und Faulheit keine Chance. Bewegung hält jung, erhöht die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit.
  • Schlank statt krank! Lieber weniger, dafür gut essen. Feiern Sie Feste wie sie fallen:
    "Wir nehmen nicht zu zwischen Weihnachten und Neujahr, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten!"
  • Nikotin ist kein Thema mehr: Alle diabetischen Komplikationen steigen durch Rauchen!

    Wer meint, das 10-Punkte-Programm nur teilweise ein halten zu können, dem nannte
    Dr. Scheidegger anlässlich des 2. Internationalen Diabetikertages in Feldkirch zum Abschluss noch die 3 wichtigsten Punkte:

    Selbstkontrolle, Fußpflege und Augenkontrolle, sowie Vermeidung von akuten Entgleisungen


















novologo

























novologo












© 2006 Web Marketing By WebCertain